Mittwoch, 21. Januar 2015

Der Torus: wie Du Dein eigenes Schutzschild aufbaust und immer wieder aufladen kannst



Alles Lebendige besitzt ein Energiefeld, ein Infomationsfeld (Torsionsfeld) und ein toroidales Magnetfeld, indem die Enegie zikuliert.

Der Mensch ist auch ein magnetisches Wesen mit einem eigenen elektomagnetischen Feld, das von entscheidender Bedeutung für seine Form, seiner Funktion und seiner Wahrnehmung ist.

In vielen Völkern wird mit dem bewussten Einsatz dieses Magnetismus geheilt, dabei ist das Herz mit einer Leistung von 2,4 Watt das stärkste Felderzeugende Organ im Körper. Vom Herz, genauer gesagt von der 5ten Herzkammer aus, entsteht das Torusfeld des Menschen, das die magnetische Energie in den Organismus speist und in Bewegung hält.
Im goßen, oder kleinen Heilmagnetismus werden von einem intakten Magnetfeld, Felder eines "kranken" wieder neu geladen und der Fluß wird wieder angekubelt.
"Es fließt" dann wieder und dies funktioniet so, als wollte man einen Magneten wieder aufladen mit einem stärkeren Magneten.



 Der Torus Gaias ist seit neuestem als der Van-Allen Gürtel beschrieben, der harte elektronische Strahlung aus dem Kosmos von dem Eindringen in die Erdatmosphäre aufhält und somit exakt wie ein Schutzschild funktioniert. Wie Wo und Warum, ist den Wissenschaftlern allerdings noch nicht so ganz klar.





Wir sehen diesen Tous in allen Lebensfomen, vom Mikrokosmos bis zum Makokosmos. Von der Blutzelle bis zum Erdmagnetfeld.
Unsere Wahrnehmung der Umwelt ist zu einem massgeblichen Teil von unserem elektromagnetischen Gravitationsfeld um uns herum beeinflusst. Raum-Zeit-Anomalien werden durch die Veränderungen dieser generiert.
In diesem Zusammenhang ist auch interessant, das beim Prinzip der Schöpfung über ein Torusfeld, ein Hologramm aus dem Vakuumfeld gezogen wird, wir sozusagen aus dem Null-Punkt-Feld mit Hilfe des Torus unsere Gedanken und Gefühle on Form bringen. In-Formation aus dem Zentrum des Torus ziehen.



Frequenzen zur Verstärkung und zum Aufbau des Torusfeldes


Im japanischen Aikido ist es eine alte Tradition die rituellen Gesänge anzustimmen, sogenannte Kototama - Chants.
Die Freuquenzen dieses Chants erzeugen exakt die Resonanz unserer 5ten Herzkammer und laden den Magnetismus unseres Torusfeldes auf. Interessant, das Foster Gambel, der Filmemacher von "Thrive" dies in seiner Aikido Praxis selber erfahren konnte.
Die Vokale die dabei gechantet werden ähneln vielen sakralen Klängen aus den verschiedensten Kulturen.
Im Video unten wird dies beschrieben.

Ein gesundes Torusfeld ist für uns die beste Lebensversischerung.
Eine natürliche Schutzhülle, die nicht nur elektromagnetische Angriffe, sondern auch sämtliche unseren Organismus schwächende Einflüsse von uns abhält.

Einfacher geht es nicht sich zu schützen, ganz ohne Hilfsmittel, wenn wir bewusst damit umgehen.

Übung:
Stelle Dich in einer bequemen Art an einem energetischen Platz hin, riebe deine Hände aneinander (magnetisches Aufladen) und chante die Töne aus dem unteren Video.

Der Mensch ist mit einem perfekten Biosystem ausgestattet, um seine Erfahrungen auf dem Holodeck zu sammeln. Nutzen wir dieses!