Dienstag, 21. Juni 2016

Jetzt wirds heiss! Wetterkrieg mit Regenbomben noch bis August angekündigt !


430 v.Chr. gab es eine Seeschlacht zwischen den Griechen und den Persern.

Die Perser hatten über 1000 Kriegsschiffe, die Griechen 200.
Die Schlacht gewannen die Griechen ! 
Denn Apollon der griechische Gott hatte einen Sturm verursacht und so die persische Flotte besiegt.

Heutzutage veursachen Wetterwaffen Tsunamis, Tornados, Erdbeben, Hochwasser und Waldbrände.

Und die Menschen sind immer noch so geblendet und denken es ist der Klimawandel !
Nichts hat sich geändert.

Nun kommt eine kurze Hitzeperiode, damit sich die Tornados bilden können, gepaart mit Regenbomben.

Wenn der Mensch erkennt was er tatsächlich ist ist das Wetter ein guter Freund und lenkbar !



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Wetterkrieg in der Antike

Die Schlacht von Salamis: klick


Woher wissen US- Meteorologen Monate im Vorraus , wo genau die Regenbomben plaziert werden ?
Wer hats gemacht?

Kopp-Verlag: klick

Unheimliche Prognosen: US-Meteorologen sahen Gewitter und Sturzfluten in Deutschland voraus

Gerhard Wisnewski


Unheimliche Prognosen: US-Wetterfrösche sahen Unwetter in Deutschland en detail voraus

Nicht schlecht. Mister Leister wusste aber noch mehr. »Auf der vorherrschenden Sturmroute werden von Juni bis August Stürme aus dem Nordatlantik nach Osten in Richtung Skandinavien und baltische Staaten ziehen. Das Resultat dieses Musters werden gelegentliche Wärmeinseln nördlich vom Mittelmeerraum sein, die mit Kaltfronten in Wechselwirkung treten, die über Nordeuropa nach Osten ziehen.«

Sturzfluten, Hagel und gefährlicher Wind

So weit, so gut. Allerdings geht es immer noch etwas genauer: »Diese Interaktion wird in den Sommermonaten zu zahlreichen Episoden mit Regen und Gewittern in Deutschland führen. Dabei wird es zu schwerwiegenden Stürmen mit der größten Bedrohung in Mittel- und Norddeutschland kommen.« Donnerwetter.

»Die Gefahr für Überschwemmungen wird an den nördlichen Hängen der Alpen besonders groß sein«, zitierte Leister einen Kollegen namens Tyler Roys.

»Die stärksten Gewitter werden Sturzfluten, zerstörerische Winde, Hagel und isolierte Tornados erzeugen, prophezeite Leister. Sturzfluten werden aufgrund der langsamen Fortbewegung der Gewitter von Bedeutung sein, mit der größten Bedrohung in Baden-Württemberg und Bayern.«

Volltreffer: Besonders schwer erwischte es – wie vorhergesagt – tatsächlich Bayern und Baden-Württemberg. Gewitter mit Starkregen und Sturzfluten zogen eine Spur der Verwüstung durch Orte wie Schwäbisch-Gmünd, Simbach am Inn, Triftern und Tann. Im Landkreis Rottal-Inn wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Bis jetzt sollen über zehn Menschen ihr Leben durch die Unwetter verloren haben – die keineswegs vorbei sind. Auch Mitte Juni zogen noch schwere Unwetter über ganz Deutschland hinweg. Im Rhein-Main-Gebiet führte Starkregen zu Überschwemmungen; Hamburg war von Wolkenbrüchen betroffen. »Ein starkes Unwetter hat am Dienstag Teile desRhein-Main-Gebietes unter Wasser gesetzt«, meldete Focus Online am 15. Juni 2016. »Besonders hart traf es den Süden von Frankfurt: Es habe bereits 270 Hilferufe aus der Bevölkerung gegeben, sagte ein Sprecher der Feuerwehr in Frankfurt. Keller seien vollgelaufen, Unterführungen und Tiefgaragen stünden unter Wasser.«


Mir gehört das Wetter : Evelyn de Rothschild

Rothschilds Wettervorhersage für kommende Tage


In Istanbuls steht das Denkmal der Griechen für den gewonnenen Kampf gegen die Perser
Apollon hat die Wetterwaffe angewandt. 

Apollon zu ehren. 3 sich Windende Schlangen als Wettermacher