Dienstag, 24. Dezember 2013

ISON und Aussichten auf 2014


ISON
IDENTIFIZIERTES - SUMERISCHES - OBJEKT - vom NIBIRU

Pünktlich zum Weinachtsfeste kam das Jesuskind und wurde von dem Stern zu Bethlehem angekündigt, damit all die Menschen, die die kosmischen Zeichen auch richtig deuten können zu dem Ereignis herbeiströmen und ihm beiwohnen können.
Nun kommt ISON wieder zurück von seinem Sturz in die Sonne?!?! und am 26. Dezember sollen die Trümmer auf die Erde fallen.
Für Wissende ist klar, Ereignisse am Himmel sind stets die Ankündigung von Ereignissen auf Erden und so wird ein neues Kapitel eingeläutet.
Das Jahr 2014 wird ein Jahr indem man erntet was man gesät hat, ein Jahr indem große Veränderungen durch aktive Geschehnisse herbeigeführt werden.




Das Jahr 2013 findet nun sein Ende. Das Ende eines Sortierprozesses, indem jeder in besonderem Masse auf seinem Weg geschult wurde.
Die vielen Ortswechsel, die vielen Partnerwechsel, die vielen dramatischen Ereignisse im persönlichen Leben, die vielen Wendungen hin zum Licht haben den Einzelnen stark gemacht.
Der Sortierprozess wird bis in den Frühling hinein gehen und dann ist jeder am richtigen Ort für die Geschehnisse die kommen mögen.

Voller Kraft und voller Mut werden wir neue Aufgaben erkennen, sie wahrnehmen und uns erfüllt fühlen.
Horizonte und Fähigkeiten weiten sich ins unendliche!
Jeder wird ernten was für Gedanken und Gefühle er gesät hat in sich und so mancher Schläfer wird aus seinem Dornröschenschlaf erwachen.
Dann heisst es mitte des Jahres wenn das Getöse laut sein wird und die Welt aus den Fugen zu geraten scheint Das zu tun wofür wir hier sind. Die Wehen einer Geburt können sehr schmerzhaft sein, sie können aber auch zu einem orgiastischen Fest werden, wenn dich die Welt mit ihren neuen Augen , so rein und klar anschaut und du rufst  Willkommen neues Leben auf diesem Planeten. 





Dienstag, 10. Dezember 2013

Die Matrix


Die Matrix umgiebt Dich wie ein Netz, sie ist da, ob Du sie bemerkst oder nicht



Es gibt Aussagen, daß unsere moderne Matrix von männlichen Wesen kurz vor der Industrialisierung eingesetzt worden ist.
Mit der Eroberung der Erde, eines Charles Darwin, eines Capitain James Cook, eines Baron von Rothschild und weiteren Personen ist von den Architekten die Matrix der "Moderne" aufgelegt worden.
Mit der Erfindeung der Danpfmaschine ist das technologische Zeitalter der Maschinen angebrochen.
Die Industrialisierung hat mit der zerstörerischen Kraft des Feuers und der Explosion eine neue Zivilisation aufgebaut.
Die naturgemäße, universelle Kraft der Implosion und der daraus resultierenden Technologie war und ist auch bekannt.
Die Vorzüge der Kontrolle, des Profites und der Dominanz waren aber Machtfaktoren sich für die Explosion und das Blut der Erde, das Öl zu entscheiden.
Es gibt Ideen das mit der Industrialisierung auch unsere Weltgeschichte erstmals realisiert habe.
Alles was unsere Geschichtsbücher von Epochen davor beschrieben seien Parallel -und Nebenräume der verschränkten Raum-Zeit-Matrix.
Die Titel der Zeitlinien und geschichtlichen Bezeichnungen, wie SUMER, ATLANTIS, ÄGYPTEN, LEMURIEN, sind dabei in etwa Code-Wörter zu den einzelnen Strängen der Parallelrealitäten.
Raum und Zeitreisen in dieser Hinsicht sind auch nichts unmögliches und die Ereignisse des Zeitenverlaufes.
Nunja die Lücken in der Geschichtsschreibung lassen solche Vermutungen durchaus zu.
Unsere momentane Matrix ist sicherlich recht Dicht gezurrt und lässt kaum Raum für Ausbrüche.
Unser Geist ist meist Gefangener von logisch aufgebauten Denkmodellen, Wirtschafts -und Finanzmodellen, Gesellschaftsnormen und künstlich aufgebauten Tabuthemen.
Massenversklavung (Personenstandsstatuten), Massengehirnwäsche (Medien, Werbung und Propaganda), Massenbeschäftigungstherapie (Arbeit macht frei).
Aber alles ist zur Zeit dabei sich aufzulösen. Noch nicht für jeden sichtbar, jedoch die Matrix bröckelt, sie hält nicht mehr dem wachsenden Geist des Universums stand. Die Glaubenssätze der Religionen, der Wissenschaft, der politischen Korrektness, können auf dem neuen Boden, der durch kosmische Einflüsse unserer Wahrnehmung beeinflusst nicht standhalten.
Auch unsere grundlegenden Annahmen wie beispielsweise unsere Sonne und die Wahrnehmung unserer Umwelt werden sich in kommenden Zeiten grundlegend ändern.

Im Interview Guliana Conforto, über die Kristalline Sonne und ihre Auswirkungen


Sonntag, 8. Dezember 2013

die kristalline/schwarze Sonne und ihre Konsequenzen

Vor einiger Zeit habe ich einen wunderbaren Sonnenuntergang erlebt.
Ich konnte mit anderen in die Sonne schauen und sie hat nicht geblendet, wie zur Mittagszeit.
Gesprächsthema war die Magie der Übergänge, die Zwischenebenen, in der die Dualität und Polarität aufgehoben ist. Also z.B. genau der Sonnenaufgang oder Untergang, der Bereich zwischen Hell und Dunkel, die Dämmerung.
Wir sahen also in die Dämmerung hinein und beobachteten unsere Empfindungen.
Nach einem kurzen Moment erfuhren wir etwas aussergewöhnliches.
Die Sonne fing an zu pulsieren, sie schien in einer schwarzen, für manche eher lilanen Farbe zu pulsierern. Ein abwechselneder hoher Pulsschlag von gleißendem Gold zu dunklem, lilanem schwarz.
Dieses Phänomen hat mich tief berührt es war sehr erhebend und hat in mir viele Fragen aufgeworfen.

Es scheint als müssen wir unsere Vorstellung von der Sonne völlig über Bord werfen.
Die Sonne ist kein heisser Ball. in dem alles verglüht, was ihr zu nahe kommt.
Daedalos und Ikaros waren wohl sinnbildliche Figuren für den Seelenflug und der damit einkehrenden Läuterung.

Kinder sind die besten "Wissens-schaftler", wenn sie fragen, warum denn auf dem Berg das Wetter kälter ist, wo man doch näher zur Sonne kommt? Auch der Weltraum ist scheints recht kühl und je näher man zur Sonne kommt wirds da tatsächlich wärmer? Dann müsste es ja einein Bereich geben in denen Urlaubsmäßige 34 Grad gibt:-)?

Nein die SOHO Lasco Beobachtungen zeigen oft Objekte, die in die Sonne reinfliegen und hinter der Sonne wieder rausfliegen, das kann alles nicht so stimmen.

Die Sonne ist kristallin,
  genau wie unser Erdkern eine kristalline, innere Sonne ist und folglich, wenn man die hermetischen Gesetztmäßigkeiten berücksichtigt und die Sonne als das Zentrum des Sonnensystens betreachtet und Gaia als Lebewesen, dann haben wir Menschen als Mikrokosmos dazu auch einen kristallinen Kern.
Das menschliche Gehirn besteht aus etwa 100 Milliarden Neuronen - die graue Substanz
Die Gila Zellen-die weisse Substanz-sind 10-50 mal zahlreicher als Neuronen
Es scheint so zu sein, daß unser Gehirn mit einer weißen Masse die unsere Neuronen einbettet mit diesem Kristallnetz  der Erde und der Sonne korrespondiert.
Unsere grauen Zellen, die Neuronen arbeiten auf elektromagnetischer Basis, und bilden die graue Masse unseres Denkvermögens 3D.
Wäre es "denkbar" das die weisse Masse einmal unser Wahrnehmungszentrum ablöst und dadurch das 3D Hologramm über das Erdmagnetfeld nicht mehr der Taktgeber unseres Bewusstseins ist?



folgernder Text ist der Seite von Giuliana Conforto entnommen "der italienischen Dieter Broers"
http://www.giulianaconforto.it

Der Erde innere Sonne

Wir könnten die Morgendämmerung der kristallinen wahren Sonne erleben, die sich bewegt und jeden natürlichen Körper lebendig macht. Viele Menschen, unter ihnen ich selbst, sind in der Lage sie zu “sehen” und erkennen, daß das Paradies nicht verloren ist, sondern da ist, wo unsere wahren Identitäten leben.

Die dünnen Biosphäre der Erde erscheint wie eine Matrix, eine virtuelle kybernetischen Realität, in der wir bei der Geburt einen physischen Körper annehmen und ihn bei unserem Tod wieder verlassen.
Die wahre Sonne ist kein Traum von einigen wenigen Dichtern. Geowissenschaftler erkennen an, daß der Erdkern ein einziger Kristall ist, der sich schneller bewegt, als der Rest des Planeten. Es ist ein sich bewegender und unabhängiger Kristall, der zu seinem eigenen Beat tanzt und uns eine gespaltene Persönlichkeit zeigt, mit einer Hemisphäre, die sich von der anderen unterscheidet. Wie jeder Kristall, muß er Töne von sich geben oder musikalische Noten. Er ist viel dichter als Fels und sehr, sehr heiß, heißer als man bisher annahm. Wissenschaftler haben keine Möglichkeit, seine Temperatur direkt zu messen. Sie können nur die Temperaturerhöhung messen, in der Nähe der Oberfläche. Wenn sich diese weiter bis zur Mitte fortsetzt, könnte der Erdkern 100.000 Grad Celsius heiß sein! Geowissenschaftler glauben, daß dies unmöglich ist, genauso, wie sie vorgeben, nicht zu wissen, daß es ein Feuer gibt, das nicht brennt. Das, von dem viele Weisen im Verlauf der  Geschichte der Menschheit berichtet haben – aus meiner Sicht das gleiche Feuer, das aus Z-Bosonen besteht, die von CERN in den 80er Jahren entdeckt wurden.
 
Wenn sie die Z-Bosonen “vergessen”, verpassen Wissenschaftler die musikalischen Boten, die die ewige Harmonie übertragen, die der Kristall immer komponiert hat.
Der Kristall ändert seine Übertragungswege. Riesige Energien schockieren tatsächlich unseres Planeten, ändern das globale Wetter und die Meeresströme, bewegen die Erdkruste und beeinflussen die Erdachse, reduzieren das Magnetfeld der Erde und erhitzen den Boden. Nicht nur. Das gesamte Sonnensystem erwärmt sich und zeigt extrem schnelle Veränderungen. Nicht nur die Magnetosphäre der Erde, sondern auch die der Sonne – die viel mächtigere und größere Heliosphäre – verändert sich mit einem sich beschleunigendem Tempo. Ist das das Ende? Nein, es ist der Beginn einer neuen Ära, die Offenbarung, der Beweis dafür, daß wir in einer der unendlich vielen Matrizen, Membranen oder Gewebe leben, das das intelligente organische Universum komponiert. Diese hat es immer gegeben und sie sind in Bezug auf die Zukunft das, was wir Menschen als gegenwärtig erachten. Es ist das Ergebnis von Berechnungen, die schneller vollzogen werden, als sich Licht beschleunigt, schwarze und weiße Löcher und sich nicht auf die Quantenphysik beschränken.
Der Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes könnte bevorstehen, wahrscheinlich zeitgleich mit dem Höhepunkt der Sonnenaktivität, die im April-Mai 2013 erwartet wird. Aber beachten Sie, daß es von der Sonne abhängt und nur dann zu diesem Zeitpunkt auftreten wird, wenn die Sonne den gleichen Rhythmus beibehält, den sie gegenwärtig hat. NASA und orthodoxen Wissenschaftler verbreiten Panik, da sie glauben, das Erdmagnetfeld ist ein Schutzschild.

Das Erdmagnetfeld ist geformt wie ein Apfel
Das Erdmagnetfeld ist geformt wie ein Apfel
Geformt wie ein großer Apfel, wird das Erdmagnetfeld durch den Erdkern verursacht, wie Wissenschaftler einstimmig anerkennen. Was wäre, wenn die Erbsünde, das Essen des Apfels, bedeutet, dass wir den holographischen 3D-Film, der auf den großen Apfel projiziert ist, gegen die Wirklichkeit austauschen? Der große Apfel umfaßt tatsächlich  zwei Plasmabildschirme – die beiden Van-Allen-Gürtel, die sich mit ultraschneller Geschwindigkeit verändern und uns so zeigen, daß es der kristalline Erdkern auch tut. Es ist einfach möglich, dass der große Apfel in wenigen Augenblicken verschwindet, ohne das kleinste Geräusch. So können wir endlich sehen, was das Erdmagnetfeld versteckt hat: intelligente und fortgeschrittene Welten, die alle von der Erde innere Sonne erleuchtet werden, beschenkt mit überreichlicher Energie und transparenter Information, und damit mit individueller Freiheit und kollektiver Harmonie. Beweise dafür, dass keine Energiegrenzen existieren.




Freitag, 6. Dezember 2013

Sternenkinder


Einst gab es die Reptilien als die Herrscher dieses Planeten.
Das Zeitalter der Dinosaurier, bevor die große Niederkunft der Götter stattfand und ein erbitterter Kampf um die Vorherrschaft auf der Erdoberfläche entbrannte.
Die humanoiden Rassen, die sich in 5 Hauptkategorien aufteilen verbannten die Echsenwesen in die tiefen der Erde und begannen die kosmische Bibliothek aufzubauen.
Es gab jedoch immer wieder Neuankömmlinge, die das Projekt störten, ja immer wieder ihre eigenen Interessen verfolgten.
Sie mischten sich mit den Erdenbewohnern und die Zeit der Mischung hatte große Folgen für diesen Planeten.
Nun sind wieder einige Wesen dabei, die Mischung aufzuheben und eine Neue Ordnung einzurichten.
In Zeiten des Zyklenwechsels kommen die Avatare auf die Weltenbühne und mit Ihnen ihr Gefolge, die Sternenkinder.
Solch Ankündigungen sind ein Schrecken für die Herrschenden und eine Bedrohung ihrer Ordnung.
Als die "Sterne ", es war ein Komet, über Bethlehem ankündigten das ein Avatar "Joshua Ben Juseph" die Weltenbühne betreten wird, war der römische Stadthalter Herodes in Aufruhr und liess alle männlichen Säuglinge ermorden.
Heutzutage, da der "Komet" ISON ein Geschehnis ankündigt ist die Elite in heller Aufregung.

Der Avatar dieses Zeitenwandels ist aber keine Einzelperson mehr.
Viel zu einfach wäre es solch ein Individuum zu eliminieren.
Würden wir heute "Joshua Ben Juseph" erkennen, wenn er bereits unter uns weilen würde, wäre er ein Rebell, ein Aufklärer, ein Wahrheitssuchender, gar ein Freigeist?
Heutzutage ist es das Kollektiv einer ganzen Generation die einen Avatar verkörpert. Einzelkämpfer, die erst gemeinsam die entsprechende Wirkung haben.
Ihr Gefolge ist als Indigokinder, als Kristallkinder oder Wunderkinder inkarniert.
In großen Zahlen wurden sie ermordet, als sie als Bedrohung der Herrschenden erkannt wurden. Systematisch eingfangen und missbraucht für Machtzwecke.
Mit Ritalin und Spielekonsolen hat man sie ausgenockt, mit dem Schul -und Ausbildunggssystem werden sie emotional abgetötet und abgestumpft.
Doch ist es längst besiegelt.
Diese Kinder kommen vermehrt in die Familien der Herrschenden zur Welt und leben von Innen heraus die Dinge vor, die den Wandel bewirken. Sodass die Herrschenden erkennen müssen, sich zu bewegen für ihre Liebsten.
Diese Kinder sind keine Kinder mehr sondern gestandene Menschen in allen Bildungs und Gesellschaftsschichten. Sie eint ein gewisser Geist, ein gewisser Blick, ein gewisses ETWAS, die Zeit des Einzelkämpfers ist vorüber, die Aufgaben vollbracht.
Das Kollektiv beginnt zu Atmen.
Daher sind Veranstaltungen wie die Sternensaatkonferenz am 14.12.13  mehr als nur Informnationsbörsen.   

Dieses Kinderklärt seiner Mutter warum es keine Callamares essen will.


von www.visionblue.wordpress.com
Ich möchte euch heute diesen wunderbaren Film ans Herz legen. Er ist auf DVD nicht zu bekommen oder ihr müsst bei Amazon über 70 EUR für die DVD bezahlen. Umso erfreulicher ist es, dass er bei Youtube in voller Länge und guter Qualität angeschaut werden kann. Powder ist der Protagonist des Films, der durch seine übersinnlichen Fähigkeiten hervor sticht. Seine Mutter stirbt bei seiner Geburt und sein Vater verstößt ihn ob seines Aussehens. Powder, der bei seinen Großeltern aufwächst, vermag es, sein Gehirn zu 100 % auszunutzen, verbindet sich mit allen Energien und nimmt so auch Dinge wahr, die uns anderen Menschen nicht (mehr) gegenwärtig sind. Da Powder auch von seinem Äußeren als Albino ohne Haare auffällt, ist er täglichen Anfeindungen ausgesetzt. Nicht zuletzt auch deshalb, weil er die Gedanken anderer Menschen lesen kann. Nur wenige Menschen wissen seine Gabe und seinen extrem hohen IQ, dem höchsten, der bei einem Menschen je ermittelt wurde, richtig einzuschätzen. Ein Film, der uns darüber nachdenken lassen sollte, ob wir uns nicht durch unsere schnelllebige Technik-Media-Kommunikationsabhängigkeit und die hieraus entstandene Sucht unserer ureigensten Fähigkeiten selbst berauben … Eine Schlüsselszene ist die, als Powder einem waffenvernarrten Polizisten, der beim Wildern ein Reh anschießt, durch Übertragung des Schmerzes und des Leides, den das Reh in seinem Todeskampf erleidet, zeigt, was sein Tun bewirkt. Fortan fasst der Polizist keine Waffe mehr an. Dies ist ein NoGo für die waffenvernarrten Amerikaner, die ihr verfassungsrechtlich verbrieftes Recht zum Tragen einer Waffe hier ad absurdum geführt sehen dürften.
Wenn ihr den Film gesehen habt, erkennt ihr, warum er nicht im Fernsehen gezeigt wird …



Powder ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1995 mit Sean Patrick Flanery, Mary Steenburgen und Jeff Goldblum in den Hauptrollen. Der Film handelt von den Grenzen der menschlichen Fähigkeiten und seines Verstandes, ihrer entwickelten Technologie und der Hoffnung, dass eines Tages des Menschen Menschlichkeit die Technologie wieder einholt

Dienstag, 26. November 2013

NSA der gläserne Bürger Teil II

Hallo Klardenker,
sitzt doch der gute Gregor Gysi vor ein paar Monaten auf auf einer Veranstaltung in Berlin Köpenick, hörte sich teilweise (da etwas zu spät gekommen) meinen Vortrag über Souveränität und Staatsangehörigkeit incl. einiger Einlassungen von Benjamin Karney (Tiks) an, um uns in seinem Beitrag anschließend mitzuteilen, dass wir uns weniger um Recht kümmern sollten, da das Ganze immer ökonomisch entschieden wird. So der Jurist Gysi. Er hat insofern recht, als dass es schon um die Ökonomie geht, nur die Umverteilung mit Hilfe juristischer Spielchen betrieben wird, um dem perversen Geschehen den Mantel der Legalität umzuhängen. Nun zeigt sich, dass er in der Folgezeit augenscheinlich selbst dieses Thema näher unter die Lupe genommen hat. So zum Beispiel das Besatzungsrecht. Ich verwies in dem Klardenker vom 16.08. darauf und jüngst hatte er einen beachtlichen Redebeitrag im Bundestag im Zusammenhang mit der NSA-Affäre gehalten. So hat doch alles seinen Sinn.
Ich muss sagen, es war schon eine Sternstunde und ich nutze auch hier die Gelegenheit diesen Beitrag einzustellen und ein jüngstes Interview mit Egon Bahr gleich hinterher. Nun – die Wahrheit kommt tröpfchenweise ans Licht und hin und wieder staunt man nur. Dies veranlasste Bernhard Klapdor auch zu ein paar Zeilen über die mutmaßlichen Hintergründe dieser erstaunlichen Vorgänge.

Mittwoch, 20. November 2013

NSA - der gläserne Bürger



Das kontrollierte Demaskieren und das herunterfahren des Systems ist im vollen Gange. Die Hyänen der verschiedenen Fraktionen zerfleichschen sich gegenseitig. Die Kräfte der Neuzeit tun ihr Werk still und ohne Getöse verrichten sie ihre Dinge und es spinnt sich ein Netz von Menschen, die eines gemeinsam haben. 
Glaube.
 Glaube an einer Verbesserung.
Immer mehr Menschen die in einer Position sind, um das System aufrecht zu erhalten, verlassen die scheinbar sichere Position und wenden sich ab von dem Sessel der Macht.
Die wirklich wichtigen Menschen die mit den brisanten Informationen werden niemals die große mediale Bühne erreichen.
Die meisten dieser Gattung verschwinden schnell von der Bühne und werden nie wieder gesehen.
Ein Edward Snowden ist ein Whistleblower aller höchster Gnaden, so wie es ein Julian Assange von Wikileaks gibt mit denen eine kontrollierte Demaskierung stattfindet.
Sie verlassen die Arena der political corectness und Erzählen nur das was sowieso klar ist, jedoch keiner auszusprechen wagt.

Sie bleiben am Leben und bekommen die Öffentlichkeit mit dem großen Medienrummel, damit sich das Volk empört und Wut, Angst und Ohnmacht sich breit machen.
Die Hintergründe, das 9/11 insziniert war oder das mit Neuen Grippen Epidemien geschürt werden, um die Weltbevölkerung zu dezimieren, die Nano Computer, die über Arzneien und Chemtrails in unser System geschleust werden, sind niemals Gegenstand der Enthüllungen.
Wikileaks-Whislteblower Bradley Manning
Doch es gibt immer übergeordnete Instanzen, die den Krug des Wissens ausschütten und durch Gewissheit, die Angst und die Ohnmacht nehmen und den Dingen einen naturnahen Lauf geben.
Die Instanzen die dies alles festhalten sind den höchsten Geheimdiensten wohl bekannt und letztendlich ist ein jeder sein eigener Ankläger, Verteidiger und Richter. Es ist niemals das Ende dieser Kette erreicht, schaut man lediglich auf die irdischen Hirarchien. Diese sind endlich, genau wie das Leben es ist. Unsere Existenz ist dies aber nicht und wir legen selber vor unseren Gedanken, Worten und Taten Rechrenschafft nieder
Der Prozess des Wandels wird im kommenden Jahr enorme Ausmasse annehmen, im persönlichen, wie im Großen. Das Festhalten an alten Strukturen wird sich von selber lösen, wie das erlebt wird ist sehr individuell. Bis dahin wird sich die neue Ausgangssituation noch optimieren und der Einzelne hat großen Einfluss, ob er selber daran aktiv beteiligt ist.


Montag, 18. November 2013

Orgonit - was ist das?


Orgonite sorgen für ein kristallines Torusfeld aus Orgonenergie.. Sehr gute Wirkung bei Schlafstörungen und Raumatmosphäre. Auch Pflanzen wachsen sehr gut in ihrer Nähe.

Bei Interesse eine email an
rasmin ät posteo.ch


Donnerstag, 14. November 2013

Obertonworkshop und Seelenklangabend 29.11.2013 in Stuttgart Eintritt frei


OBERTONKURZWORKSHOP

die OBERTÖNE - kleine Wunder in unserer Stimme

Egon Kunkel
Inhalt:
Wir begeben uns auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise zu unserer Stimme und den an ihrer Modulation beteiligten Sprechwerkzeugen.
Mit gezielten Übungen schulen wir die Wahrnehmung für unseren Stimmapparat und werden danach die grundlegenden Techniken des europäischen Obertonsingens erarbeiten.
Die erlernten Grundkenntnisse werden durch Üben mit jedem Einzelnen und beim gemeinsamen Obertönen vertieft.
Sie werden erstaunt sein in wie kurzer Zeit sie Obertöne erklingen lassen.
Es ist mir ein persönliches Anliegen in einem vertrauensvollen Rahmen die Freude am Obertönen zu vermitteln.
Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Teilnehmen kann Jeder, gerade auch, wenn einem  Glaubenssätze wie: "ich kann nicht singen" oder "ich habe keine schöne Stimme" bekannt vorkommen.
Kursleitung:     Egon Kunkel, Stimmtherapeut, seit 20 Jahren intensive Beschäftigung mit Obertönen. 
Mein Motto:
Man kann einen Menschen vieles lehren,
oder ihm helfen, ES in sich selbst zu entdecken.
Frei nach Galileo Galilei
KURSTERMIN

Wann: Freitag 29.11.2013
Wo:     Satyagraha -  
          Zentrum für Musik, Kunst, Sprache, Gesundheit 
          Scharfenschlossstraße 5
         70469 Stuttgart-Feuerbach

Zeit: 17:00 Uhr - offenes Ende
Energieausgleich:   Spende
Anmeldung freigeist-forum@gmx.de


Seelenklänge 
                                                 
Sitar
Lass Dich jenseits von Raum und Zeit entführen
 wo Du Deine Seele direkt kannst berühren 
hier zu meinem Artikel zu Heiliger Musik: klick

Wann: Freitag 29.11.2013
Wo:    Satyagraha - Stuttgart -  

Zeit:   ab 19:00 Uhr
Energieausgleich:   Spende
Anmeldung nicht erforderlich


Ab 19:00 Uhr findet ein offener Seelenklang Abend statt, an dem die Kursteilnehmer ihr erlerntes probieren können.
Mit weiteren Musikern eröffnet sich ein Rahmen, der Seele zu lauschen, ob tanzend oder meditierend.



 Bisherige Musiker des Abends:
die Liste wird ständig ergänzt:-)

Tampura
Fabi Emmert:               Mundharmonika
Erik Köhler:                 Gitarre
Barbara Malek:            bayrisches Hackbrett, Klavier
Sensitar :                     Sitar, Oud, Magda
Egon Kunkel:               Oberton,Tampura, Shruti Box, Didgeridoo,
Tosh der Flötenbauer: Didgeridoo, Bambusflöten, Madga,      
Rasmin B. Schafii:        Tombak, Bambusflöten
Karl-Heinz Grund:        Gong,Klang-Schalen, Hang
Regina:                         Percussion, Stimme                       
Didgeridoo
Zum liegen und Snacken bitte Selbstversorgen



Montag, 11. November 2013

Feindbilder braucht das Land Christoph Hörstel im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt

iranischer Präsident Rohani
Nachdem die NATO in ihre Schranken verwiesen und ein Syrienkrieg unterbunden wurde ist nun plötzlich die Rede von einer Lösung im Atomstreit mit den Iranern.
Diesen Verlauf hat der iranische Präsident bei seiner Antrittsrede angekündigt.
Ist das nicht merkwürdig die "zufällige Verkettung der Erignisse?"
Nunja über die Hintergründe habe ich bereits oft in meinen Artikeln geschrieben.
Es bewegt sich viel im großen, wie im kleinen. Das Statement des Präsidenten lässt sich wunderbar auf diesen Umstand beziehen.

Teheran (IRNA) - Präsident Rohani ist heute, Sonntag, ins Parlament gegangen, wo heute seinem vorgeschlagenen Minister für Sport und Jugendliche die Vertrauensfrage gestellt werden sollte.
Präsident Rohani sagte zu den Abgeordneten: "Iran ist mit Logik, Weisheit und Vernunft in die Verhandlungen mit G5+1 getreten." Über diese Gespräche in Genf sagte Rohani: "Bei den globalen Entwicklungen kann Iran unweigerlich eine einflussreiche und konstruktive Rolle spielen. Die Welt sollte wissen, dass ohne Iran und seinen Einfluss die Probleme in der Region nicht oder mit sehr hohem Aufwand und nur teilweise zu lösen sind."
Der Grund, warum die Gegenseite die Verhandlungen mit Iran aufgenommen hat, liege darin, dass sie erkannt haben, dass Sanktionen zu keiner Lösung führen, und dies nur durch Zusammenarbeit, Vernunft und Dialog zu erreichen ist, erklärte er.
"Teheran hat den Verhandlungspartner deutlich gemacht, dass Drohungen, Sanktionen, Erniedrigungen und Diskriminierung auf keinen Fall zu einem Ergebnis führen werden", ergänzte Präsident Rohani. Iran werde sich vor keiner Drohung irgendeiner Macht beugen.
"Iran sieht den einzigen Weg zur Beilegung internationaler Streitpunkte in Gesprächen und politischem Dialog. Gespräche sind dann erfolgreich, wenn sie für beide Seiten Gewinn beinhalten. Ein Erfolg dieser Gespräche wird für die Region und die Welt mehr Ruhe und größere Stabilität bringen", so Rohani.



Freitag, 8. November 2013

Heilige Musik

Die Musik drückt das aus,
was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
(Arthur Schopenhauer)



Seid mich die Musik gefunden hat und ich durch die Klänge tief berührt bin empfinde ich neu.
Ich empfinde die Magie der Töne, die tiefe des Seins und die Zartheit der Menschen.


zum vergrößern auf das Bild klicken

Bewusstsein drückt sich selbst durch Schöpfung aus.
Die Welt in der wir erleben befindet sich im Tanze des Schöpfers
Die Tänzer kommen und gehen mit dem Augenblick eines Augenschlages. Doch der Tanz geht weiter.
In vielen Momenten wenn ich getanzt habe fühlte ich mich von etwas heiligem berührt, ich fühlte meine Seele beben und war mit allem verbunden das existiert.
Ich wurde zu den Sternen und zum Mond.
Ich wurde zum Liebenden und zum Geliebten.
Ich wurde zum Herren und zum Sklaven.
Ich wurde zum Sänger und zum Lied.
Ich wurde zum Wissenden und zum Wissen.
Ich tanze weiter, denn es ist der unendliche Tanz der Schöpfung.
Der Schöpfer und das Erschaffene verschmelzen in einer Unendlichkeit der Freude.
Ich Tanze weiter und weiter und weiter bis es nur noch Tanz gibt.

Diesen Text schrieb Michael Jackson bevor er ermordet wurde. Welch wahre Worte
In Gedenken an Ihn und an die Trance Tanz Nacht diesen Sommer






Donnerstag, 7. November 2013

NEUZEIT - Die Alernativen



David Bilger 
Herausgeber der Neuzeit im Gespräch mit dem Schweizer Fernsehen

Sternensaat - Konferenz

http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/p/sternensaatkonferenz.html 
  weitere Infos auf das Bild klicken

Dienstag, 5. November 2013

Dieter Broers: Harmonische Frequenzen


 Manifestieren
das Imprägnieren des Hologrammes

Unser Dasein ist durch Energie und Information (Frequenzen und Torsion geprägt). Wenn unsere äußere Erlebniswelt Gestalt annimmt, dann geschieht das durch unseren Bewusstseinszustand, dem emotionalen Aufwand (Frequenzen) und dem Grad unserer Erwartung (Torsion). Dann geben wir unserem Vakuum ein hohes Maß an selbstregulierendem Potential, aus unserer Energie das Erscheinungsbild In-Form zu bringen und in das Hologramm zu prägen.
Wir erleben es dann als unsere Realität.
Dieter Broers geht in diesem Interview auf die FREQUENZEN ein. Das heisst die nötige und spezifische Qualität an Energie die bestimmte emotionale Zustsände und dadurch Bewusstseinszustände/realitäten mitbewirken.

Unsere Epiphyse wirkt dabei wie ein Torsionsgenerator und bringt bei einer Resonanzfrequenz zwischen 7,5 und 8 Hz die Grundtaktung (Schumann-Frequenz) von Erkenntnisprozessen mit sich, die dann In-Form gebracht werden kann.

Diese Erkenntnis kann Freiheit bedeuten, hat aber zur Folge das das Verbreiten des Wissens zu Schwierigkeiten führen kann. Dieter Broers berichtet in dem Interview von seinen Erfahrungen diesbezüglich.

Hierzu auch der wichtige Artikel:
DMT - das Erkenntnismolekül
 


Die Schlüssel des Kosmos Teil II: Die Spirale


Hier geht es zum Teil I : die Akasha

Wo man auch hinschaut, die Spirale oder Vortex bildet die Grundlage von Schöpfung. Ob in der Natur, oder im Universum, im Mikro-, oder Makrokosmos. Dieses Prinzip ist das Evolutionäre unserer Entwicklung.
Auch wenn man denkt alles dreht sich im Kreis und man fängt immer wieder von vorne an, so darf nicht vergessen werden, dass mit jeder Kreisbewegung wir uns auch jedesmal eine Schleife höher winden. Ob das jetzt mit unseren Alltagsthemen, im Beruf, oder im Erkenntnisprozess unserer Seele betrachtet wird.
Selbst unser Sonnensysttem bewegt sich in einer Spirale (Helix), gleich einer DNA durch die Galaxis.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Quer-Denken TV



Das neue Format mit Prof. Dr. Michael F. Vogt

Für 2014 sind bereits 2 Termine im Januar und Februar mit Michael Vogt verbucht und es wird im kommenden Jahr eine besondere Zusammenarbeit geben.
Wenn es soweit ist wird hier berichtet


Mittwoch, 30. Oktober 2013

Die Prophezeihung des dritten Sargon Teil 2 Die Eulen

Ereshkigal - Göttin der Unterwelt
 hier gehts zum Teil 1: Haare

Ereshkigal ist die Unterweltgöttin 
Die Schwester der Ishtar/ Inanna hat die Eulen, als ihre Symboltiere
In einer Erzählung stehen die beiden Schwestern auch im Mittelpunkt um den Besitz der Tafeln der Macht, die in der Unterwelt  versteckt wurden.



SAJAHA 2 
(„Ereschkigal und die Eulen“) 

„Wo, ihr Weisen, hat der Kreis seinen Anfang? Und wo sein Ende?“ - Darüber befragte Ereschkigal einst die Eulen, die in tiefen Höhlen hausen bei Tag und die Welt bloß schauen zur Nacht.
Die erste Eule sprach: „Wo das Licht aufhört, ist der Anfang des Kreises, und wo die Finsternis aufhört, dort ist sein Ende.“
Die zweite Eule sprach: „Denn alles hat einst begonnen im Licht, durchwandert das Dunkel und kehrt zum Lichte zurück.“
Die Ereschkigal aber wollte noch anders es wissen und befragte weiter die Eulen: „Ihr sprecht zu mir vom Laufe der Ewigkeit in Unendlichkeit. Ich aber habe hier einen Kreis gezeichnet mit einem Griffel auf einen Stein. Ihr sprecht von jener Welt - ich aber frage nach dem Sinn in dieser!“
Die erste Eule sprach: „Alles, was in jener Welt gilt, das gilt auch in dieser; bloß gibt es in jener noch tausendfach mehr.“
Die zweite Eule sprach: „Dein Kreis, den du uns gezeichnet da zeigst, ist doch nichts anderes als ein kleines Abbild des Großen.“
Da wurde die Ereschkigal ungeduldig und rief den Eulen zu: „Ihr wollt zu einem mir machen, was voneinander verschieden ist! Sagt mir, wo bei diesem, meinem Kreise, Anfang und Ende sind!“
Da lachte die erste Eule und die zweite antwortete: „Dort sind Anfang und Ende, wo du das eine, wie das Andere, beim Zeichnen gesetzt hast. Doch nun hast du es vergessen.“
Und die erste Eule sprach: „Wie du dieses Kleine vergaßest, so auch das Große. Denn wüßtest du um den Beginn allen Seins, so würdest du uns des Kreises wegen nicht fragen. Ich erkläre dir aber, weil du es wissen mußt, noch dies Folgende: Es ist - was immer du beginnst in der Erdenwelt - nicht mit sich allein, es hat sein höheres Gegenstück, sinnhaft in der anderen Welt, von der du, Ereschkigal, wissen mußt.
Zeichnest du den Kreis hier mit dem Griffel auf den Stein, so hast du eine in sich geschlossene Linie, die, ihrer Art gemäß, anscheinend weder Anfang noch Ende haben kann - und dennoch einst hatte!
So steht es auch mit dem großen Kreislauf der Ewigkeit in Unendlichkeit: Verbunden für immer ist alles miteinander, von Anfang bis Ende bekannt dem, der schuf.
Dies gibt, daß nun alles untrennbar ist, vom Anfang bis zum Ende, unlösbar, durch alle Kreisläufe der Ewigkeit. Und so du deines gezeichneten Kreises Anfang und Ende nicht mehr auseinanderzuhalten weißt, so ergeht es auch dem, der alles Sein schuf.
Im Anfang ist ihm das Ende vertraut und im Ende der Anfang. Eines ist alles - jeder Hauch der Ewigkeit.
Falls du jetzt noch nicht begreifst, so gehe und erfrage mehr in der anderen Welt.“
Da stand die Ereschkigal von dem Stein auf, auf dem sie gesessen hatte, und verließ die Eulen.
Die zweite Eule aber sprach zur ersten: „Ereschkigal hält sich allzuoft in der Unterwelt auf. Darum ist der Kreis für sie so, als stünde sie in ihm und sei durch ihn gefangen. Frei ist ja nur, wer auf seiner Linie entlanggeht.“
Als Ereschkigal jedoch durch die langen Gänge ihres unterirdischen Palastes schritt, der Worte der Eulen noch eingedenk, da sah sie plötzlich am Ende des längsten Tunnels das ferne Licht des Ausgangs; und sie verstand, daß an der Quelle des Lichts Ende und Anfang sich treffen. 
Welch tiefsinnige Worte fand Sejaha zu der grundsätzlichen Frage.
Wo ist Anfang und Ende in einer Nicht-linearen Zeit?
Nicht einmal der Schöpfer eines Zeitstranges kann das wissen, denn er hat den Anfang und das Ende erschaffen und vermag es nun nicht mehr auseinanderhalten.
Alles kehrt wieder im kleinen Zyklus, oder im Großen.
Jeden Morgen hast Du die Möglichkeit in den Spiegel zu schauen und mit dem Körper der Dich betrachtet ein völlig neues Dasein zu gestalten.
Deiner schöpferischen Kraft Ausdruck zu verleihen.
Dabei ist alles miteinander verwoben.
Dein Tageswerk mit dem der Welt.
Nichts geschieht ohne Grund.
Die Götter erschaffen bewusst ihre Realität
Die Menschen realisieren das um sie Erschaffene

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Andreas Popp Verschwörungen und deren Theorien

Wunderbare Antworten auf die ewigen gestrigen Totschlagargumente





Mittwoch, 23. Oktober 2013

Die Prophezeihungen des dritten Sargon Teil 1 HAARE


Sajaha die Seherin

Diese Artikelreihe beschäftigt sich mit einem akkadischen Textfragment
der Oberpriesterin Sajaha des babylonischen Königs Nebukadnezars II
Der Text ist in 19 Kapitel geteilt und ich werde zunächst immer den Originaltext abbilden und dannach meine Interpretationen und Kommentare hinzufügen.

Einleitende Erklärungen
König Sargon I von Akkad, oder Šarru-kīn (persisch Shah-rokh - Königsseele, so heisst auch mein Vater- ) war der erste semitische König im Jahre 2356 bis 2300 v.u.Z. und begründete die Dynastien der Akkader, bestehend aus dem Assyrischen und dem Babylonischen Reich.
Dann gab es noch einen Sargon II und der Text der hier behandelt wird ist von der Oberpriesterin des Marduk zu Zeiten des Königs Nebukadnezar II 605 bis 562 v. u. Z. verfasst worden. In diesen Briefen ist die Rede von einem dritten Sargon, der in der Zukunft erscheinen wird und das Licht wieder in die Herrschaft führt auf diesem Planeten.

SAJAHA 1
 
(Brief an den König)
Mein König, wie dir nun schon bekannt ist, sind überall Schwingungen und Ströme von unterschiedlicher Art und Kraft, aber überall und in allem und jedem, im bloß Erahnbaren sogar.
Es ist also für alles, und so auch für die Menschen, das Dasein ein ständiges Sein inmitten eines Meeres von kosmischen und magischen Schwingungen und Strömen, ja, es ist gleich einer weiten See, welche wiederum viele verschiedene Meere in sich birgt.
So geschieht es, daß einjeder und einejede aus solchen Meeren von Schwingungen und Strömen unablässig erhält und auch wieder von sich gibt - ohne aber noch irgendetwas von alledem bestimmen zu können, ja, zumeist es gar nicht bemerkend.
Es liegt diese Ohnmacht gegenüber den Schwingungen und den Strömen, die doch so allwirksam sind, vor allem daran, daß die hohen Gaben der reingebliebenen, gottnahen Menschen seit dem Untergang des Ur-Reiches fast gänzlich abhanden geraten sind. Und die sich vermischenden Nachfahren verloren das meiste von der alten Kraft.
Daher ist es gekommen, daß vor allem in jenem Bereich, der nicht Bewußtheit ist, die strömenden Kräfte da wirken und nur in geringem Ausmaße von Weisen ein wenig gelenkt, nie aber wirklich beherrscht und zweckdienlich benutzt werden können.
Dies liegt daran, daß die feinen Nerven der Ahnen verkümmert sind, die für das Beherrschen der hohen Kraft notwendig waren, bei den Nachfahren und den Nachkommen von diesen aber nicht mehr vorhanden sind.
Das einzige Werkzeug, das die Schwingungen und Ströme [noch] auffangen und beherrschbar machen kann, sind die langen Haare der Frauen. Wie ein zartes, aber großes und dichtes Netz können sie die Kräfte halten und lenkbar machen, sofern eine [Frau] das dazu Notwendige versteht, von dem bekannt ist [aus den magischen Lehren].
Dies bedeutet nun, daß die meisten Menschen die magischen Ströme nicht handhaben können, obwohl sie mitten in ihnen sind; und daher sind sie wie steuerlose Boote auf einem unbekannten Meer.
Deshalb sollen die wenigen Befähigten ihr Vermögen benutzen, um den vielen Anderen wegweisende Lichter zu halten in dem stillen unsichtbaren Meer. 

Die langen Haare der Frauen scheinen also die Antennen für die feinstoffliche Kraft zu sein, dabei ist es wohl nicht nur ausreichend die Haare lang zu tragen, es muss auch dazu gelernt sein diese Kräfte zu kultivieren und zu lenken.
Die Frisuren solch bewusster Frauen, haben dann sicherlich auch entsprechende Auswirkungen im Umgang mit der Ätherenergie. Jede Frisur zu den verschiedenen Festen, waren sicherlich astrologisch ausgelegt und von Bedeutung. Man denke auch an die roten Haare der Hexen, oder den langen Bart der Magier
Wenn man sich die Naturvölker anschaut tragen oft auch die Männer lange Haare.
Das meiste Haupthaar
Bei den Indianern und vielen Naturvölkern hat dies sicherlich auch diese Bewandnis.
In der Tierwelt sind die Hörner die Entsprechung der Haare die Antennen für die feinstoffliche Lebensenergie.
Sie bestehen aus dem selben Material und versinnbildlichem auch die göttliche Macht.
So kann man denn auch die Hörnerhelme der Wikinger, oder auch die Hörner des Teufels auf diese Verbindung beziehen.
In meinem Vortag über die ANNUNAKI erkläre ich den Bezug zur Hörnerkrone der Götter, die Anzahl der Hörner sagt was über die Hirarchie der Götter aus und so ist die Krone der Königshäuser ebenso eine Stilisierung der Hörnerkrone der Götter der Sumerer.

Dieser Zusammenhang zeigt , das die Völker früherer Kulturen in direktem Umgang mit den feinstofflichen Energien waren, sie beherrschten und auch technisch umsetzten.
In der modernen Geschichte findet man in der Vril Gesellschaft in Deutschland eine Bewegung, die sich wieder diesen Kräften zuwandt und über Frauen Zugang zur technischen Umsetzung erhielt und dies auch umsetzte.
Dies ist aber ein anderes Kapitel.





Dienstag, 22. Oktober 2013

Das Iran Abenteuer der Stefanie Hecht Teil 1

15 Mio Stadt Teheran

Persien Reise 2013

Von Stefanie Hecht


Wie kommt man denn dazu in den Iran zu reisen, nach Persien fragten mich Freunde und Bekannte, Arbeitskollegen und natürlich auch die Familie.
Tja, ich hatte meinen Jahresurlaub vor mir und wusste anfangs nicht, was ich denn gerne mal sehen oder erleben wollte. So ging ich in mich und wusste zumindest schon einmal, dass es was mit Kultur zu tun haben sollte. O.k. dachte ich, Mexiko, da war ich schon mal, war toll. Noch einmal Palenque sehen und noch andere Tempel… Ja, das war was…..Die Tage vergingen und ich schaute auch schon mal nach Flügen, aber irgendwie, das merkte ich, war das noch nicht richtig.
Wir haben einen Bekannten in Paraguay, dem schrieb ich auch, aber das war es auch irgendwie nicht! Wieder vergingen ein paar Tage und ich dachte so rein an gar nichts, da kam es mir, wie ein Geistesblitz: Iran. Ja, das ist es, da zieht es mich hin! Vor einiger Zeit hatte Rasmin einen Vortrag über den Iran gehalten und damals dachte ich schon, dass das ein wertes Reiseziel für mich wäre. Ich überlegte gar nicht lange, denn ich war so begeistert ! Und dann ging es auch schon los. Ich fing an, zu organisieren: Was kosten Flüge, wo muss man das Visum beantragen und, und, und.
Ich ging ins Reisebüro und fragte nach Flügen. Der Mann guckte mich an, als wäre ich vom Mond. Doch er ließ sich dann breitschlagen und informierte sich/mich. Der Direktflug nach Teheran fünfhundertfünfundfünfzig Euro. Also gut. Ich hatte günstigere Preise, jedoch für einen Flug über Istanbul mit 5 Stunden Aufenthalt. Da mein Mann natürlich auch ein Wörtchen mitzureden hatte, entschieden wir uns für die günstigere Version.
(Würde ich das nächte Mal nicht mehr machen, auch wenn der im Reisebüro wieder dumm guckt!!)
Der Visaantrag , ganz, ganz wichtig und unbedingt 6 Wochen vorher beantragen, so sagte man uns das von allen offiziellen Stellen, musste also beantragt werden. Wir ließen Bilder machen, die Frau mit Kopftuch bitteschön, also gut. Fein penibel mit frankiertem Rückumschlag ging, der aus dem Internet ausgedruckte Antrag, fristgerecht an die Botschaft in München, Ausweise mit dabei. Da kam zwei Tage später ein Anruf auf das Handy meines Mannes, dass uns „das Paket“ wieder zurückgeschickt wird. Wir sollen doch das Visum in Teheran machen. Die Geschichte alleine schon, ist des Erzählens wert, da so viele unterschiedliche Informationen kursierten, und keines davon war grausig genug. Denn es sei schon vorgekommen, dass die Fluggesellschaft einen zwar auch ohne Visum mitnimmt, doch dass man den Leuten in Teheran kein Visum erteilt und diese dann auf eigene Kosten mit dem nächsten Flieger wieder retoure geschickt werden. Ja, das war äußerst spannend, aber so wollte ich es ja haben!
Irgendwann rief ich dann noch einmal Rasmin an, denn ich bekam dann zwischendurch doch einmal Zweifel …Auch wußte ich zu diesem Zeitpunkt nicht einmal, ob mein Mann mitgeht!!!
Aber nö, Rasmin war ganz cool, sicher, ich könnte auch ganz alleine gehen. Na, dann…

Der Flug gebucht, die Kinder zu Hause gut organisiert, Hof und Hühner auch allesamt, irgendwann ging es dann los.
Am Samstag vor der Reise kauften wir uns jeder noch einen sehr stabilen Rucksack. Unsere Reiseutensilien - alles gut vorbereitet - hinein , und ab gings am nächsten Tag zum Flughafen nach München. Mit dem Zug und dem Wochenendticket. Einfach und sparsam.
Mit dem Reisepass das E- Ticket, auch ganz einfach und rein in den Flieger. Wir wussten nicht, was uns erwartet. Werden wir wegen des Visums gleich wieder zurückgeschickt oder wird es einfach nur schön, so wie ich es mir ja eigentlich gedacht habe.
Der Flughafen in Istanbul war zumindest nicht unbedingt Erfolg versprechend, waren wir doch in ihm „eingesperrt“. Man konnte dort schön im Kreis laufen oder sich bei den super Imbissangeboten im Obergeschoss verköstigen lassen. Wir taten zuerst beides und dann nichts mehr von dem, denn wir trafen sehr nette junge Leute aus München. Der junge Mann fiel uns schon auf, als wir unser Flugzeug in München bestiegen, denn wir dachten, wir sind die letzten, doch es kam dann noch eben dieser junge Mann. Er hibbelte von einem Bein aufs andere, und er erinnerte mich an meinen Sohn, so bat ich ihm meine Unterstützung an. Sam war mir von Anfang an sympathisch und zuerst lange nicht gesehen,
als wir dann auf dem Flur im Istanbuler Flughafengelände saßen, kam er dann. Wir saßen dann dort und unterhielten uns und beobachteten die anderen Fluggäste. Eine junge Frau setzte sich dann zu uns, und es war so nett, weil sie Persisch, Englisch und auch etwas Deutsch sprach. Und wir wurden immer mehr….Doch fünf Stunden konnten echt lang sein. Die junge Frau, die Nassim hieß, kam dann auf die Idee, dass wir noch ein Bier trinken könnten, im Iran würde es ja schließlich keines mehr geben. Das taten wir dann auch, doch war dies das teuerste Bier, das wir je getrunken haben!!! Doch war es total witzig.
Recht angeheitert ging es dann zum Ziel, nach Teheran. Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen – Teheran -.
Wow. Jetzt freute ich mich.
Doch zu früh!
Im Flugzeug saß eine Frau neben mir. Am Anfang redete ich ja nicht mit ihr, weil schon etwas Unheil verkündendes von ihr ausging, nämlich ihre eigene Unzufriedenheit. Diese Frau warnte mich dann eindrücklich vor diesem iranischen Tyrannenstaat.
Sie würde schon seit vielen Jahren in Deutschland leben. Viele Iraner würden in großer Angst leben, jeden Moment erschossen zu werden, wie damals auf dem großen Platz, als einige Studenten
öffentlich erschossen wurden.
Puuh, das ging unter die Haut, und ich war ganz schön eingeschüchtert. Teheran lag im Lichterglanze unter uns. Riesengroß. Mitten in der Nacht landeten wir und jetzt hieß es dann auch gleich schon, die Visa zu besorgen. Wir stellten uns an, doch leider in der falschen Reihe. Also, zurück. Nassim war uns behilflich das Visum zu bekommen und ein „gscheites“ Hotel.
An der Visastelle standen ungefähr drei Leute. Ging also ganz fix, Kosten wie in Deutschland auch, 60 €. Dann waren wir da.
Auschecken, Rucksäcke holen und hinein ins Abenteuer. Jetzt ging es los!!!
Das erste, was ich total beeindruckend fand, waren die Menschen, die mit riesigen Blumensträußen hinter der Glasabsperrung standen und suchend nach ihren Familienangehörigen suchten. So viel Freude, Lachen, Umarmen und Küssen habe ich noch nie gesehen. Und die Ungeduld in den Augen, endlich den ersehnten Menschen in die Arme schließen zu können…
Für uns stand dort niemand, nicht einmal der Hotelboy, denn wir hatten kein Hotel reserviert. Dafür kamen auch schon bald Taxifahrer, die ihre Dienste anboten. Einer sprach Englisch, der war natürlich im Vorteil. Er brachte uns zum alt ehrwürdigen „Ferdowsi“. Schönes Hotel, aber für einen und einen halben Tag etwas teuer, (wir kamen ja mitten in der Nacht an, darum 1 +1/2) also 90 €. Von Vorteil war, dass es nicht so weit vom Flughafen entfernt und mitten in Teheran ist. Also, erst einmal ein bisschen schlafen und um 8.00 Uhr gab es Frühstück. Das mit der Kleidung war so eine Sache. Kopftuch, o.k. das wusste ich ja, aber was ziehen die Frauen denn nun wirklich an? Ich hatte meine indischen Kleider mitgenommen. Da konnte ich nicht falsch liegen. Das ging dann auch ganz gut. Die Leute, die fast alle Iraner waren, guckten zwar, aber später wusste ich dann, die guckten immer…..Egal, was ich anzog. Hauptsache, Kopftuch und was langes über Arme und Beine. 

 
Und nun, wie ging es jetzt weiter? Etwas erschlagen von all den Eindrücken und der langen Reise schauten wir uns diesen Montag erst mal alles in Ruhe an. Ein bisschen ankommen, hinein spüren, ausruhen und dann gucken, wie es weitergehen könnte. Wir hatten weder Anlaufstellen, noch Persichkenntnisse. Doch zwei gute Reiseführer, die ich am Ende auch noch vorstellen möchte. Ich hatte beide in den Büchereien bei uns ausgeliehen und war sehr dankbar an ihnen. Wir hatten unsere smart phones mit, doch musste ich meinen Mann erst einmal davon überzeugen, dass es gut wäre, eine prepaidkarte zu besorgen. Denn ohne Telefon geht auch in Persien nichts. Doch dies stellte sich als echte Herausforderung dar, denn niemand schien zu wissen, was wir wollten. Einer schickte uns dann geduldig zu einer Bank, er begleitete uns sogar bis dorthin und stellte uns dann dem nächsten Bankautomat vor. Im Nachhinein echt lustig, damals eher frustig. Wir warteten einfach vor dem Hotel auf einen Taxifahrer, der Englisch sprach, das war so unsere Idee, „die wissen, wo es sowas gibt“. Dann kam der Knaller: Neben dem Hotel gab es einen kleinen, etwas heruntergekommenen Kiosk. Auf den steuerte der Taxifahrer zu und sprach geheimnisvolle Worte in Persisch. Und siehe da: Der Zauber war gelungen, dort gab es kleine, winzige Eintrittskarten, in das Persische Telefonnetz. Selbstverständlich mit eigener Handynummer, warum also Aldi oder Normatalk? Im Iran gibt es das ganz billig am nächsten Kiosk!!
Was für uns ganz schwierig schien, war nun so einfach gewesen.