Freitag, 30. Mai 2014

3ter Freigeist Kongress: Referentenportrait Rasmin B. Schafii DMT und der Baum der Erkenntnis

Rasmin B. Schafii wird zu den Zaubergetränken und Lebenselixieren der Götter auf dem 3ten Freigeist-Kongress am 14.06.14 in Stuttgart einen Vortrag halten.

Dieser Artikel wird auch in der Juni AUsgabe der NEU-ZEIT Zeitschrift veröffentlicht

HAOMA – Verborgenes Wissen alter Kulturen
Das Lebenselexier der Götter, der Paradiesapfel und das Erkenntnismolekül

Das Elexier der Götter, der Trunk der Unsterblichkeit ist für viele Kulturen und Geheimorganisationen, bis hin zu eingeweihten Einzelpersonen ein Sakrileg gewesen.
Ein Geheimnis, das sich die Wissenden stets zu Nutze gemacht haben und welches bestens gehütet war.
Nach jahrelangen Forschungen in Bibliotheken und im Felde ist folgendes klar geworden:
Zaubergetränke waren der Zugang zu höherem, universellen Wissen, den Ebenen der Totenwelt, der Schlüssel zu der Macht und den Ebenen der Götter.
Weltweit bekannte Ritualgetränke wie das Haoma der Perser, das Soma der Inder, oder das Ayahuasca der südamerikanischen Indios haben eines gemeinsam: Die chemische Zusammensetzung der Wirkstoffe in den genutzten Pflanzenbestandteilen.

Alkaloide – die Pflanzenasche
Al ist der arabische Artikel. Alkohol, Algebra, Algorithmus, Alchemie und die Alhambra sind arabische Worte. Alkaloide heisst auf arabisch Pflanzenasche und bezeichnet die chemische Stoffgruppe, die unser Bewusstsein stark beeinflusst.
Die Geschichte der Nutzung von psychoaktiven Pflanzen ist so alt wie die der Menschheit selbst. Sogar noch viel älter. Wahrscheinlich so alt wie die Geschichte der Götter. Die Kulturbringer, die mächtigen aus dem All waren es, die die heiligen Pflanzen direkt als Gabe an die Menschen brachten.
Die ältesten Abbildungen von Pflanzen stammen aus der Kultur der Sumerer und sind mit dem Korn und dem Grantapfel wohl die für die Kulturgeschichte der Menschheit am wichtigsten zu nennenden.

Bier, des Menschen liebster Saft
BIer aus Strohhalmen bei den Akkadern - Vorläufer des Sangria Eimers
Bei genauerer Betrachtung der frühesten Pflanzendarstellungen und Beschreibungen wird eines völlig klar. Bei der Kultivierung der Gewächse gab es neben dem Faktor Ernährung einen weitaus bedeutenderen Hintergrund, nämlich die Herstellung der Göttergetränke und den zeremoniellen Gebrauch von Pflanzen mit deren bewusstseinerweiternden Wirkstoffen.
So muss angenommen werden, dass sämtliche Abbildungen von Pflanzen die in einem sakralen, oder zeremoniellen Zusammenhang dargestellt oder erwähnt werden mit einem psychoaktiven Wirkstoff versehen sind und genau deswegen genutzt wurden. Das Bierbrauen war den Sumerern bereits bekannt, auch die Verarbeitung zu alkoholfreiem Bier ist angewandt worden. Die Götter unterschieden sich von den Menschen dadurch, dass sie anstatt Wasser Bier tranken, so liest man in den Tontafeln.
Doch ein wichtiger Zusatz während des Brauens war ein weiterer Bestandteil des Bieres, nämlich der psychoaktive Wirkstoff des Mutterkornpilzes, das Ergolin. Dies war auch gemeint, mit dem Bierkonsum der Götter. Ergolin führt nicht selten zu verfrühtem Ableben und die Kunst des Brauens eines stark halluzinogenen Bieres, war den Priestern vorbehalten. Bis in unsere Zeit sind die Klöster die Hüter des Wissens des Bierbrauens. Das deutsche Reinheitsgesetz ist einzig eingeführt worden, um die weiteren psychoaktiven Eigenschaften eines Bierrausches herauszunehmen. Eine Reduktion der Wirkung auf den Alkoholrausch war gewollt und zur destruktiven Kontrolle des Bewusstseins umgesetzt.
Der Granatapfel hingegen findet seine Verwendung in den rituellen Getränken der Perser und der Sumerer. Er ist kein Nahrungsmittel, das zur Versorgung der Massen genutzt wurde. Der Granatapfel trägt eine wichtige psychoaktive Substanz in sich. Das DMT

Der Paradiesapfel und das DMT
Die Paradiesgeschichte der Bibel benennt zwei Bäume in mitten des Garten Edens. Den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen.
Die beiden Bäume stehen im übertragenen Sinne, aber auch ganz wörtlich für den Inhalt und der Wirkweise ihrer Inhaltsstoffe.
Der Baum des Lebens ist wohl ein Nadelbau (Kiefer/Pinie) und trägt Alkaloide MAO-Hemmer in sich.
Der Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen ist der Granatapfel, der in allen verholzten Teilen ein sehr hohen Anteil von n-n-DMT in sich trägt.
Erst die Kombination der beiden Inhaltsstoffe ermöglicht das Passieren des DMTs durch den Magentrakt.
Unser Magen produziert ein Enzym namens Monoaminooxydase (MAO) zur Spaltung der Molekularstruktur (Verdauung) und würde normalerweise das psychoaktive DMT sofort spalten und unwirksam machen. Doch da mit dem DMT auch ein MAO-Hemmer eingenommen wird, kann der Wirkstoff ungespalten in die Blutbahn gelangen und die Wirkung in unserem Gehirn entfalten. Die trauminduzierende Wirkung des DMTs bringt den Menschen in einen Erkenntniszustand und eine sehr reinigende Rückverbindung mit der Quelle allen Seins.
Es macht daher durchaus Sinn wieso dieser Baum (der Erkenntnis) von den Göttern Edens für die Menschen verboten war. Der Wirkstoff sollte den Menschen verwehrt bleiben und dadurch den degenerierten Zustand aufrecht erhalten. Aus dieser Sichtweise heraus hat die Schlange einen ganz anderen Auftrag, nämlich den Menschen in die Erkenntnis zu bringen, also in die Erleuchtung. War mit der Schlange etwa die Kundalini-Kraft gemeint? Die Kraft, die nach ihrer Kultivierung sich über die Energiezentren des Menschen bis zur Zirbeldrüse hinaufarbeitet, um dort die Erleuchtung (massive DMT Ausschüttung) zu verursachen?
Seit dem Rausschmiss aus dem Paradies übernimmt in der Moderne die Unterhaltungsindustrie (unten halten) und die Chemieindustrie die Aufgabe den Menschen von dieser Kraft abzuschneiden. Verkalkung der Zirbeldrüse geschieht durch Schwermetalle (Al, Ba,) und Fluoride, die massiv unserem System zugeführt werden (Chemtrails, Zahnpasta, Fluortabletten für zahnende Kinder). Die offene Hirn-Blut-Schranke der Epiphyse führt zu einer Ummantelung der Giftstoffe mit Kalk. Dadurch zu einer Verstopfung und einem Stopp der Ausschüttung. Unser Hormonhaushalt der wichtigen Erkenntnismoleküle wird massiv beeinträchtigt und die Degeneration zu einem funktionierenden Zombi erleichtert. Die Untenhaltungsidustrie, das Nachrichten unseres Welt-und Feindbildes (Nachrichten) mit Informtionen (Ionen die uns in die gewünschte Form bringen), die Abgabe unserer Stimme alle vier Jahre in eine Urne, die sich in einem Wahl Lokal (Ort der Verneblung der Sinne) befindet, machen aus dem Menschen, was seit der Pradisgeschichte umgesetzt und beschrieben wurde. Einen arbeitswilligen und hörigen Befehlsempfänger.
Aber zurück zum Thema.

DMT - Das Gottesmolekül
Dimethyltryptamin (DMT) nennt sich der Wirkstoff, der bei den Göttergetränken den entscheidenden Fakor und den großen Unterschied zu anderen psychoaktiven Wirkstoffen ausmacht.
DMT ist der einzige psychoaktive Stoff, der in allen Lebewesen ganz natürlich vorkommt bzw hergestellt wird. Körperliche oder geistige Abhängigkeiten sind daher ausgeschlossen.
Der amerikanische Arzt Rick Strassmann hat bei seinen Studien herausgefunden, dass dieses Erkenntnismolekül bei Neugeborenen, beim Eintritt des Todes und bei Nahtoderfahrungen das Gehirn regelrecht überfluten und das unsere Wahrnehmung der „Realität“ durch dieses Hormon sehr stark für unser Selbstempfinden verantwortlich ist.
Die Gotteserfahrungen können also entweder durch Pflanzenbestandteile, den Zaubertränken, oder aber durch unsere Hormonprogramme (Geburt und Tod) hervorgerufen werden.
Beim Menschen geschieht dies auch auf natürlichem Wege jede Nacht in der Zirbeldrüse (Epiphyse), unserem Zentrum für die Produktion unseres Nachthormonhaushaltes und verfestigtem dritten Auges. Damit wir von einer erlebten Welt im Wachzustand in eine weitere erlebte Welt des Traumzustandes kommen können, werden Hormone wie Melatonin, Serotonin, oder Tryptamin ausgeschüttet. Speziell das Dimethyltryptamin bewirkt das Aufheben der Filter, denen wir in unserem Tagesbewusstsein ausgeliefert sind.
Der persische Zaubertrank, das HAOMA, ist in der Tradition des altpersischen Sonnengottes Mithra und der nachfolgenden Lichtreligion Zarathustras überliefert. Die alte Beschreibung des Trunkes benennt neben verschiedenen Pflanzenbestandteilen, Ziegenmilch und Urin von einem weissen Stier. Die moderne Variante nutzt anstelle des Urins Limettensaft und auch nicht mehr die originalen Pflanzen.
Die zoroastrischen Priester nannten sich Magush (Plural Magie), hieraus leitet sich der Magier ab wie auch aus dem persischen Chimi-a-gar (dem Hüter der Elemente) der Zauberer oder Al-chemist wurde.
In Begleitung von heiligen Gesängen (Frequenzen/ Gathas, Sanskrit Githas/Hymnen) entstanden die Zeremonien, mit denen zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Orten (Kraftorten) die Jahrekreisfeste gefeiert wurden, an denen mit Zunahme der heiligen Getränke die Elemente den Durch gang in die weiteren Dimensionen unseres Daseins begangen wurden.
Das Haoma entspricht dem indischen Soma.
In der Zwillingskultur zum Mittelpersischen, dem Hinduistischen, wird im RgVeda das Soma dem Gott Indra als sein Unsterblichkeits-Elixier erwähnt. Ganze Hymnen befassen sich mit der Lobpreisung der Wirkung des Soma.
Das besondere an den Ritualgetränken ist nun, das sich bei wachem, klaren Verstand die Ebenen des Wachzustandes und des Traumzustandes überschneiden. Es werden sehr individuelle Erkenntnisprozesse induziert, die die Seele der Pflanze mit der Seele des Menschen in Verbindung bringen und die optimale Erfahrung für den Seelenweg ermöglichen.
Die Einweihungszeremonien der Priester im Orient , die heiligen Feste und die Inthronisierungen sind mit solchen Ritualgetränken stets begangen worden. Der Umgang mit psychoaktiven Pflanzen war immer eine spirituell, hochverantwortliche Sache. Nur speziell geschulte Priester hatten Zugang zu dem Wissen um diese Dinge. Die heutigen synthetischen Drogen werden ganz gezielt und organisiert von den Machtstrukturen zur Enthumanisierung der Menschheit vertrieben und haben nichts mehr mit den schamanischen Anfängen des Zugangs zur Götterebene gemeinsam.
Die Droge leitet sich ethymologisch von dem altpersischen Wort drudj und dem neupersischen Wort durugh ab, was im englischen drug und auf deutsch Trug und Lug bedeutet.
Die Lüge des Kampfes gegen den Terror in Afganistan hat den Opium -und Heroin Markt als Hintergrund, der seit der US-Invasion 90 % des Welthandels ausmacht und vorher auf 0 % gesetzt war!
Weitere Ausführungen und tiefe Einblicke in die natürliche Herstellung des DMTs in unserer Zirbeldrüse finden Sie auf der Homepage oder auf den Vorträgen von Rasmin B. Schafii .