Mittwoch, 18. November 2015

Vergessene Avatare Teil I: Georges I. Gurdjieff und das schöpferische Chaos

Der Erfinder des Enneagramms Gurdjieff

Der Mensch ist der perfekte Ausdruck 
der harmonikalen Ordnung des höchsten Prinzipes
tönendes Licht, oder leuchtender Ton
bedingungslos mit Überlichtgeschwindigkeit liebend
Rasmin B. Schafii


Zahlentheorie + Geometrie = Philosophie

meint die Zusammenführung, die Gleich-schaltung der logisch analytischen Denkweise (Zahlentheorie)

mit der bildorientiert intuitiven Betrachtung (Geometrie)

zu einem ganzheitlichen tiefen Verständnis (Philosophie)

Aber auch das Chaos ist für die Evolution unverzichtbar. Ohne Asymetrie gäbe es keine Veränderung. Kleine Fehler im System (Mutation) sind der Motor für eine Entwicklung zu Höherem. Symetrien in der Physik und auch in den biologischen Systemen bedeuten schlicht und ergreifend "Gleichgewicht". Ohne Smmetrien gäbe es keine "sichere Kinderstube" für Evolution
aus Tetrakys: klick

Gurdjieff hat es verstanden diesen Prinzipien auch in Form seiner Lehre des "Instituts für harmonische Entwicklung des Menschen" beschrieben. Dabei ist der aus dem Chaos entstehende Faktor für die Ordnung die Symmetrie und die Mutation.

Dieses Prinzip nutzen auch seit Anbeginn die Dunkelwächter um nach dem Wahlspruch des alten schottischen Ritus der Freimaurerei
ordo et chao
Ordnung aus dem Chaos
immer wieder chaotische Zustände in Gesellschaften, Kulturen und Ländern zu stiften (siehe Paris), um daraus eine neue Ordnung (Polizeistaat) zu begründen.

Die Mutation ist der unberechenbare Faktor solch einer dynamischen, chaotischen Neuordnung.
Wenn dieser Faktor eine harmonikale Tendenz aufweist, kann die Ordnung durchaus unkalkulierbar sein und bringt andere Resultate, als ev. vorhersehbar.

Lasset uns nach dem großen Chaos zu solch mutierenden harmonikalen Faktoren aus tönendem Licht und leuchtenden Tönen werden.
Dann wird sein das unerwartete und doch unweigerliche.