Samstag, 17. Oktober 2026

Wochenendseminar 13.-15.11.26


Schöpfer Welten – Wochenend-Event

Fr–So | Sehen → Verstehen → Ausführen


 

Freitag, der13.11.26 19-21 Uhr – Vortrag

Parallele Welten – Mit dieser Sicht auf das Weltgeschehen wird vieles anders.

KI · Zeitlinien · Freier Wille
Flach, rund, eckig oder doch mit Käseglocke?


Wo stehen wir gerade?

Wir befinden uns in einem Übergangsfenster – einer Phase, in der sich mehrere Ebenen gleichzeitig verschieben:

Die Zeitlinien konvergieren.
Was früher als „Zufall" oder „Konjunktur" galt, lässt sich als Verschiebung zwischen parallelen Realitäten lesen. Kriege, Wahlen, Pandemien, technologische Brüche – sie folgen keinem linearen Muster, sondern einem Pendel zwischen Zeitschichten. Wer das sieht, versteht, warum gerade jetzt so vieles kippt.

KI als Katalysator, nicht als Ursache.
Künstliche Intelligenz ist nicht die treibende Kraft – sie ist der Beschleuniger, der das, was in den Hintergrundkräften längst in Bewegung war, in die sichtbare Ebene zieht. Sie macht unsichtbare Muster sichtbar, verdichtet Entscheidungsprozesse, und zwingt die alten Strukturen zur Auflösung. Die Frage ist nicht „Was macht KI mit uns?", sondern „Wofür wird sie genutzt, um welche Epoche einzuleiten?"

Hintergrundkräfte, die eine neue Epoche formen.
Geopolitische Umbrüche, Währungssysteme, Medienarchitektur, Wissenskontrolle – all das folgt einem Muster, das älter ist als jede einzelne Regierung oder Technologie. Es ist die Architektur des Erlebnisparks selbst, die sich neu sortiert. Die „Matrixarchitekten" arbeiten nicht gegen den Wandel – sie steuern ihn. Die Spielmacher setzen Figuren, die wir für Akteure halten. Das 6000 jahre alte Spielprogramm soll durch einen GREAT RESET umprogrammiert werden. Doch gelten nur mehr neue Spielregeln. Du bist ein entscheidender Faktor, wenn DU es annimmst.

Die entscheidende Frage des Abends:
Sind wir Figuren in jemand anderem Spiel – oder können wir die Rolle zum Spielmacher wechseln?


🕐 19:00–21:00 | 💶 Wertschätzungsbeitrag: 20 €


 

Samstag 14.11.26 10-17 Uhr Seminar

Die anwendbaren Regeln der Spielmacher und Matrixarchitekten.

Die Schöpfermechanismen – Der Code des Erschaffens

Die Matrix funktioniert nicht nach Zufall. Sie funktioniert nach Code. Und dieser Code ist kein abstraktes Konzept – er ist ein Mechanismus, der in dir selbst verankert ist. Der Lebens-Code

Er wird dir heute übergeben.



Von innen nach außen, vom kleinen zum großen, vom feinen zum groben

Die meisten Menschen erschaffen von außen nach innen: Sie sehen ein Ziel, suchen Methoden, zwingen sich in ein Schema. Das ist die Spielmacher-Perspektive – die der Figur, die glaubt, sie müsse etwas tun.

Die Schöpferperspektive dreht das um.

Du beginnst im Innersten – in der Absicht, die noch kein Bild hat, noch keine Worte trägt, noch keine Form annimmt. Und dann stülpest du dieses Ungeformte nach außen. Nicht: „Ich will das erreichen." Sondern: „Ich bin das – und die Form folgt."

Klare innere Methodik – nicht Motivation, nicht Disziplin, nicht nur Visualisierung.

  • Information vor Frequenz vor Form. Du bestimmst die Schwingung, bevor du das Ergebnis benennst.

  • Leerstelle statt Ziel. Nicht „Was will ich?", sondern „Was fehlt noch, das ich schon bin?"

  • Widerstand als Signal. Jede Reibung zeigt dir, wo der Code noch nicht sauber läuft – nicht wo du „mehr Druck" brauchst, sondern mehr Sog erzeugen darfst.

  • Wiederholung als Resonanz. Nicht Drill, sondern Bestätigung durch Dankbarkeit. Ein Gedanke, der wiederholt wird, verfestigt sich in der Schicht, die du „Realität" nennst.

Die Regeln der Spielmacher – umgedreht.

Spielmacher-Regel

Schöpfer-Regel

Die Figur reagiert auf das Setting

Die Absicht ist das Setting

Plot Twists werden von außen gesetzt

Du schreibst den Twist, bevor er „passiert"

Der Spieler folgt dem Regelwerk

Du bist das Regelwerk

Ende = Game Over

Ende = neue Zeitschicht

Was du mitnimmst:

Kein „Denk positiv"-Rat. Keine Affirmationsliste. Sondern ein liebevolles, mechanisches Verständnis dafür, wie das Erschaffen in dir abläuft – und wie du den Hebel dort setzt, wo er wirkt: im Innersten, bevor die Form entsteht. Der Code des Lebens.


🕐 10:00–18:00 | 💶 Wertschätzungsbeitrag: 150 € | 👥 Max. 15 Plätze


 

Sonntag 15.11.26 10-17 Uhr Seminar

Sei Regisseur Deines Lebensfilmes.

Die Atlantisreise – Eine Zeitreise in eine Hochkultur

Du gehst nicht ins Atlantis. Du gehst in dich – und findest dort die Schicht, die älter ist als jede Erinnerung, die du „deine" nennst. Eine spielerische Reise mit erstaunlicher Präzision.

Was warst du? Was bist du?

Nicht „wer warst du" – das ist die Frage der Figur. Sondern: Was warst du? Welche Frequenz trugst du? Welche Rolle hattest im Gefüge, bevor das Gefüge zerbrach? Welches Vermächtnis möchte in diesem Leben gelebt werden?

Die Antwort kommt nicht als Bild. Sie kommt als Wiedererkennung. Als ein Satz, den du noch nie gehört hast und der sich trotzdem anfühlt wie ein Satz, den du selbst geschrieben hast.

Wie wirkt sich das in dein Jetzt?

Die Hochkultur ist nicht verloren. Sie ist verschlüsselt.

  • In deinen Mustern. Das, was du „Intuition" nennst, ist der Rest einer Frequenz, die in dir noch läuft – aber auf halber Lautstärke. Intuition ist die Sprache der Seele durch Deinen Emotionalkörper, Inspiritation ist die Sprache der Seele durch Deinen Mentalkörper.

  • In deinen Blockaden. Was du „Schicksal" oder „Unglück" nennst, ist eine unaufgelöste Sequenz – ein Frame, der in der alten Zeitschicht abgeschlossen wurde, aber in deiner jetzigen nicht freigegeben wurde.

  • In deiner Autorität. Die Frage „Habe ich das Recht, das zu wollen?" ist ein Relikt. In der alten Schicht gab es diese Frage nicht.

Aktiviere dein Vermächtnis.

Nicht „finde deine Bestimmung." Sondern: Entscheide, was du weitergibst.

  • Das Vermächtnis ist kein Plan. Es ist einFeld, eine Schwingung, Frequenz, die du in die Welt legst – ob jemand sie hört, ist nicht deine Aufgabe.

  • Du bist nicht der Erbe. Du bist der Kanal. Das, was durch dich fließt, ist älter als du. Du musst es nicht verstehen, um es weiterzugeben. Du musst es nur nicht blockieren.

  • Die Regie übernehmen heißt: Nicht mehr fragen „Was will das Universum von mir?" Sondern: „Was lege ich jetzt in die Welt?"

  • werde Mitarbeiter , oder wie dir unendliche Ressourcen zur Verfügung stehen.

Kleiner Obertonworkshop – Die Macht Deiner Stimme

Obertöne – kleine Wunder in unserer Stimme.

In der Hochkultur war die Stimme kein Werkzeug. Sie war das Interface zwischen Bewusstsein und Form. Was du sagst, ist nicht Information – es ist Erschaffung.

Was wir tun:

Wir begeben uns auf eine Entdeckungsreise zu deiner Stimme und den an ihrer Modulation beteiligten Sprechwerkzeugen. Mit gezielten Übungen schulst du die Wahrnehmung für deinen Stimmapparat – und erarbeitest danach die grundlegenden Techniken des europäischen Obertonsingens.

  • Oberton singen kann jeder. Die Macht deiner Stimme ist kein Talent – sie ist eine Fähigkeit, die in dir verschüttet liegt.

  • Keine musikalischen Vorkenntnisse erforderlich. Du brauchst keine Tonhöhe zu treffen. Du brauchst nur, den Resonanzraum in dir zu öffnen.

  • Gemeinsames Obertönen. Die erlernten Techniken werden durch Üben mit jedem Einzelnen und im gemeinsamen Klang vertieft. Du wirst erstaunt sein, in wie kurzer Zeit Obertöne erklingen lassen.

Warum Obertöne zum Vermächtnis gehören:

Ein Oberton ist ein Ton, der aus einem anderen Ton hervorgeht – ohne dass dieser Ton sich ändert. So wirkt dein Vermächtnis: Es kommt aus dir, ohne dass du dich aufbrauchst. Es ist die Frequenz, die du legst, während du weiterhin du selbst bist.

Der Unterschied zum Samstag:

Samstag

Sonntag

Den Code verstehen

Den Code ausführen

Mechanik des Erschaffens

Die Quelle, aus der der Code kommt

Von innen nach außen stülpen

Die Schicht freigeben, die stülpt

Du bist das Regelwerk

Du bist der Ursprung des Regelwerks

Was du mitnimmst:

Nicht nur eine Erinnerung an ein „paralleles Leben." Sondern ein entschiedenes Ja zu dem, was du in dieses Jetzt einträgst – mit der Ruhe eines Menschen, der weiß, woher er komm



Tag

Format

Zeit

Wertschätzungsbeitrag

Freitag

Vortrag: Parallele Welten – Wo stehen wir gerade?

19–21 Uhr

20 €

Samstag

Seminar: Die Schöpfermechanismen – Der Code des Erschaffens

10–18 Uhr

150 €

Sonntag

Seminar: Sei Regisseur Deines Lebensfilmes – Die Atlantisreise

10–18 Uhr

150 €



Wertschätzungsbeiträge:

  • Einzelteilnahme: Jeder Tag einzeln buchbar (20 € / 150 € / 150 €)

  • Wochenend-Paket (alle 3 Tage): 300 €

  • 2-Tage-Kombi (Sa + So): 280 €

Maximale Teilnehmerzahl:
Samstag und Sonntag: 15 Plätze

Ort: Wattgraben 11, 88090 Immenstaad
Datum: 13.-15- 11.26

Zur Anmeldung:
Bitte teile Deine Anmeldug und Deine Motivation zur Teilnahme mit. Bei mehr Anmeldungen als Teilnehmern kann dies kombiniert mit der Reihenfolge der Anmeldung mit ausschlaggebend sein.



„[Datum] – [Dein Name] – [Tag/Paket]"

Beispiel: „17.10. – Max Mustermann – Sa+So"

Bei Fragen: [E-Mail / Telefon]

Wir freuen uns auf dich. Ich möchte unbedingt dabei sein weil…..

[Name]









Es geht weiter.............aber anders

 

 

Es ist soweit

Die Zeit der Spalter und der Schänder ist vorbei

Der Radmande ist erwacht und bereit für die nächste Runde in diesem Spiel.

Es wird aufgearbeitet,
Aufgewacht
Aufgeweckt
Aufgetan

Wir sind nun in einer Divergenz der Parallelwelten angelangt und es ist an der Zeit die entsprechenden Impulse zu setzen, die nötig sind, um das Wohl der Spezies zu garantieren.


Transhumanisnus und Weltkrieg kommen nun in den kommenden Jahren in die entscheidenden Weichenlegenden Qualitäten .

Für die freien Völker bedeutet dies, raus aus der Komfortzone, um die Qualität des Lebens neu zu entdecken.

Was bislang war ist lediglich das Aufwarmtraining gewesen.

Nun fängt die Kür an. Die Pflicht ist getan.


In diesem Sinne wird das Freigeist Forum Tübingen vollumfänglich reaktiviert und mit vielen neuen Elementen bestückt.

Wir sind eins bekommt eine neue dimensionale Bedeutung.


Alle Dunkelwächter dienen
Alle Lichtkrieger dienen
Alle Erdhuter dienen
Alle Bio Roboter dienen

Denn wir sind EINS

 

EINheit bedeutet

Trotzdem die Liebe als Leitlinie zu wählen.

 Rechtschreib und Grammatik Fehler werden als Stilmittel beibehalten, um zu garantieren, das der text von mir stammt.

 

KI generierter Inhalt wird blau gehalten 

 EINHEIT

 

Einheit, Spaltung und Lüge – das polare Weltbild

Einheit ist der Urzustand: ein ungeteiltes, sich selbst genügend Ganzes. In diesem Zustand gibt es keinen Gegenpol, keine Trennung, kein „Anderes". Alles ist in sich selbst – ohne Spiegel, ohne Beziehung zu einem Außen.


Der entscheidende Unterschied: Polarität ≠ Dualität


PolaritätDualität
BeziehungZwei gleichwertige, sich ergänzende PoleZwei sich ausschließende Gegensätze
GrundlageNatürliches GleichgewichtSpaltung – ein Pol wird abgewertet
BeispielYin/Yang, Tag/Nacht, Ein-/AusatmenGut/Böse, Wahrheit/Lüge, Licht/Finsternis
Trennung?Nein – die Pole sind einsJa – die Pole stehen sich gegenüber
UrsprungAus der Einheit herausDurch Bruch der Einheit

„Polarität ist die Zweiheit von gleichwertigen, sich gegenseitig ergänzenden Polen, gründend im natürlichen Gleichgewicht der göttlichen Ordnung. Dualität ist die Zweiheit von gegenteiligen, sich gegenseitig ausschließenden Gegensätzen, die verursacht wird durch Spaltung und Einseitigkeit im Denken." (Armin Risi)


Satan als Prinzip der Spaltung und Lüge

In diesem Weltbild ist Satan keine Figur, sondern ein Prinzip – und zwar das Prinzip der Spaltung:

  • Der Name sagt es: Diabolos = der „Durcheinander-Werfer", der „Verleumder". Satan = der „Widersacher".

  • Die Tat: Die Einheit wird in zwei gegeneinander stehende Pole gespalten – nicht in zwei sich ergänzende Pole.

  • Die Lüge: Die Spaltung wird als natürlich und gleichwertig dargestellt. Der Mensch soll glauben: „Gut und Böse sind zwei Seiten derselben Münze."

Die Lüge ist nicht der Gegenpol der Wahrheit. Wahrheit ist nicht der Pol der Lüge – Lüge ist ein Defizit, eine Verneinung, eine Fehlform. So wie Finsternis nicht der „Gegenpol" des Lichts ist, sondern schlicht das Fehlen von Licht.

„Lüge ist das Gegenteil von Wahrheit, aber Wahrheit ist nicht das Gegenteil von Lüge."


Was die Spaltung konkret tut

  1. Sie trennt, was eins ist. Das Bewusstsein wird von seiner Quelle abgespalten → der Mensch geht auf „Energiejagd".

  2. Sie erzeugt die Illusion der Gleichwertigkeit. „Gut und Böse sind gleichwertig" – damit wird das Böse legitimiert, die Unterscheidung abgeschafft.

  3. Sie erzeugt Angst. Wer sich von der Einheit getrennt fühlt, muss sich wehren, kämpfen, verteidigen. Aus Angst entsteht Kontrolle, aus Kontrolle wird Macht.

  4. Sie erzeugt die Figur des Bösen. Indem das Böse personifiziert wird (Satan, Teufel, Antichrist), wird es extern – man kann es bekämpfen, statt die Spaltung in sich zu erkennen und aufzulösen.


Die Rückkehr zur Einheit

Die Einheit ist nicht „dort oben" – sie ist nicht erreichbar, weil sie nie verloren war. Sie ist der Grund, auf dem die Polarität ruht.

  • Polarität aufzulösen heißt nicht: „Alles ist gleich – Gut und Böse sind dasselbe."

  • Polarität aufzulösen heißt: Den Mittelpunkt wieder einnehmen – die Position, von der aus beide Pole sichtbar sind, ohne dass man sich mit einem identifiziert.

„Der Mensch im Paradies besaß kosmisches Bewusstsein, aber keine Erkenntnis. Durch das Essen der verbotenen Frucht wurde der Mensch sehend, was gut und böse ist. Er stürzte aus der Einheit in die Polarität des Bewusstseins, er sonderte sich von der Einheit ab." (Thorwald Dethlefsen)


Zusammenfassung in einem Satz

Einheit ist das, was vor der Spaltung war und was unter der Polarität weiterwirkt. Satan ist das Prinzip, das die Einheit in zwei gegeneinander stehende Pole zerreißt und diese Trennung als natürlich und gleichwertig ausgibt – die Lüge ist die Verkleidung dieser Spaltung als Polarität.