Sonntag, 5. Januar 2020

Automobile - es gab schon immer Elektroautos und Antriebe mit Freier Energie


Nicht nur unsere Menschheitsgeschichte ist von Neandertalern gefälscht worden zu ihren unsten, sondern auch die jüngste !

So soll der sogenannte Fortschritt und unsere "Zukunft" durch innovative "nachhaltige" "grüne" biokultur "KLIMA"neutrale Verhaltensweise retten.  Vor Wem ?

Ein Jahrhundert lang wird Profit mit Erdölprodukten betrieben, um dann uns in die Elektrobranche zu treiben.

Tatsache ist, das die Rockefellers und Warburgs, Rotshilds und Astors den Planeten bewirtschatesn wie es beliebt und bis 2030 in die Cyborg - Freiheit führen wollen.
Rockefeller hat sich bereits seit einigesn Jahren aus der Ölindustrie zurückgezogen und leitet die Transition.



Nicola Tesla entwickelte ein Auto, das mit Raumenergie direkt betrieben wurde und diesess fuhr damit 8 Tage lang, ohne irgendwelche notwendigen Unterbrechungen.







Wie auch um Newton, ranken sich auch viele Legenden und Mythen um den Mann dieses Größenformats: Den serbisch-kyrillischen Erfinder, Elektroingenieur und Physiker Nikola Tesla.
Er hatte insgesamt über 700 Patente angemeldet und noch einige unangemeldete Erfindungen. So entwickelte er zum Beispiel auch den Zweiphasenwechselstrom, auf dem unser heutiges Energiesystem aufgebaut ist, und ohne das, es die heutige Welt gar nicht so geben könnte. Welche von Teslas Erfindungen war nun so unglaublich, dass er sie nicht veröffentlicht hatte, weil er der Meinung war, die Welt wäre noch nicht bereit für diese Art von Technik und wo wir selbst jetzt, circa achtzig Jahre später, noch nicht mit Sicherheit sagen könnten, dass die Welt sich beim Erfahren von solch einem „Freien Energie Konverter“ nicht ins Chaos stützen würde?
Diese Erfindung hatte Nikola Tesla erstmals in seinem Auto verbaut.
 
Im Jahr 1931 fand Tesla eine Möglichkeit der Welt eine grüne Zukunft zu bescheren, eine Möglichkeit die Welt von den Fesseln der fossilen Brennstoffe zu lösen. Die Zeit war aber leider noch nicht reif für eine Veröffentlichung.
Diese Erfindung konvertierte die Energie aus dem Äther, oder wie man auch sagen würde aus dem Raum. Diese Energiequelle ist heute auch unter dem Begriff Nullpunktsenergie (Zero-Point-Energy) oder Raumenergie bekannt. Sie zu nutzen ist bis heute aber nur Nikola Tesla gelungen.
 

Nikola Teslas Auto

Nikola Tesla Auto Bild
Sein Auto war eine Luxuslimousine, ein Pierce Arrow. In den zwanziger Jahren war der Pierce Arrow ein exklusives High-Society-Statussymbol. Da dieser Automobilhersteller nur über einen begrenzten Zeitraum existierte (1901 bis 1938) wurde seine Automobile später auch immer wertvoller, da es sie quasi nur in einer limitierten Auflage gab.
In so ein Auto baute Nikola Tesla 1931 seinen ersten Raumenergiekonverter ein. Sein Neffe Peter Savo begutachtete dabei als erster Fremder das Gefährt und nahm an der ersten Probefahrt mit tei. Der Benzinmotor wurde dabei vollständig von einem geschlossenen Elektromotor ausgetausch, dessen Größe etwa ein Meter in der Länge und fünfundsechzig Zentimeter im Durchmesser maß (60 25 x15 Zentimeter). Wichtig war dabei der Kühlpropeller, der an der Vorderseite befestigt war, weil der Motor, so Tesla, sich stark erhitze.
Das Auto wurde über eine Woche lang getestet und erreichte ohne irgendwelche Probleme eine beachtliche Geschwindigkeit von hundertfünfundvierzig Kilometer die Stunde.
 

Der Aufbau des Konverters

Der Konverter enthielt unter anderem zwölf Vakuumröhren, aus dessen Gehäuse ragte eine Antenne von 1,80 Meter Länge. Die Stäbe ragten ungefähr zehn Zentimeter aus dem Gehäuse des Konverters. Nachdem er diese hineinschob sagte er „Nun haben wir Energie“. Den Angaben des Neffen zufolge lief der Motor mit einer maximalen Drehzahl von 1800 Umdrehungen pro Minute.
 

Gab es diesen Konverter wirklich?

Böse Zungen mögen behaupten, dass Teslas Neffe Peter Savo sich mit dieser Erzählung nur hochspielen wollte, um einen Platz in der Geschichte der Nachwelt zu erhalten. Schließlich hat doch niemand sonst dieses Auto gesehen, oder etwa doch?
Parallel zu den Aufzeichnungen Peter Savos wurde zu dieser Zeit der Direktor des Deutschen Erfinderhauses in Hamburg, Heinrich Jebens, in die USA eingeladen und begutachtete unter anderem auch Nikoa Teslas Auto beziehungsweise dessen Motor. Ebenso wie sein Neffe durfte auch der Direktor an einer Probefahrt teilnehmen. Über diesen Besuch schrieb Heinrich Jebens eine streng vertrauliche Aktennotiz, welche erst vor einigen Jahren von seinem Sohn wiederentdeckt wurde. Die Aussagen von Teslas Neffen werden dabei gestätigt.
 

Welche Zukunft hätten wir durch diesen Konverter?

Durch diese enorme Leistungsfähigkeit des Konverters – zusätzlich zum Auto hätte er nach Angaben Teslas auch noch einen ganzen Wohnblock mit Strom versorgen können – hätten wir uns eine grüne Zukunft gesichert. Wir wären auch nicht mehr auf fossile Brennstoffe angewiesen.
Aber man muss auch die andere Seite sehen, nämlich, dass viele Menschen arbeitslos werden würden, wenn sie nicht mehr in der Energiebranche arbeiten würden, was zur Zeit schon allein in Deutschland rund 270.000 Menschen sind. Man müsste also die Welt langsam an diesen Energiekonverter aus Nikola Teslas Auto heranführen, denn dass wir diesen Konverter brauchen steht außer Frage – es ist nur noch eine Frage der Zeit.




Im übrigen hat die Auto Marke von Elon Cyborg Musk mit Nicola Tesla nichts zu tun.
Er schändet lediglich das Vermächtnis von Nicola Tesla und heuchelt einen Zusammenhang vor.
Elon Caborg Musk ist auch von einem der Faschisten Gruppen des militärischen KOmplexes der geheimen Raumfahrt der Draconier als  Trendsetter programmiert worden, die Menschheit in die Singularität zu führen.

Schaut seine Aussagen an, das er ein Fan von Edison ist und nicht von Tesla



Elektro Autos und Busse gab es bereits am Anfang der Autoindustrie,
jedoch war es nicht im Sinne der Ölmagnaten













Das 1908 Fritchle Modell A Victoria hatte genau die gleiche Reichweite wie der Nissan Leaf von 2010.

Das allererste Elektroauto wurde angeblich 1882 von Siemens und Halske vorgestellt. Und diese frühen Elektroautos sahen ganz ordentlich aus, aber eben auch sehr primitiv. Es scheint auch, dass die meisten Karosseriestile von denen der Pferdekutschen abgeleitet waren. Und bei all dieser optischen Einfachheit hatten diese Fahrzeuge Reichweiten, die wir erst im 21. Jahrhundert in Serie produzieren konnten.

Lassen Sie uns einen Blick auf den batteriebetriebenen Nissan Leaf 2010 werfen, der in seiner Reichweite dem Fritchle Modell A Victoria von 1908 entspricht.
Anzahl der Batteriemodule in einem Nissan Leaf: 48
Anzahl der Zellen pro Modul: 4
Gewicht der Packung: 300 Kilogramm (660 Pfund)
Die Menge an Lithium in der Packung: 4 Gramm.
192 laminierte prismatische Zellen
360 V Nennspannung

Das 1908 Fritchle Modell A Victoria hatte einen 28-zelligen Bleiakku mit einem Gewicht von 400-600 lb. Ich konnte kein Bild des Fritchle-Akkus finden, aber anscheinend war er stark genug, um ein Oldsmobile zu schleppen. Und der untenstehende Anerkennungsschreiben eines dankbaren Kunden spricht Bände (siehe den ersten Beitrag im Link unten)

Die Fritchle-Batterien hielten in der Regel mehr als 10.000 mi und konnten für US$208 ersetzt werden.

Eine weitere Besonderheit des Fritchle war ein Regenerationssystem, bei dem der Motor bei Bergabfahrt zum Generator wurde und so die Batterien teilweise wieder auflud.

Ja, die Höchstgeschwindigkeit des Fritchle Modell A Victoria von 1908 betrug nur 22 MPH. Nissan Leaf ist auch schwerer, 3.300 lbs gegenüber 2.100 lbs beim 1908er Fritchle Model A Victoria. Aber wir sprechen von 1908.

Die heutigen Batteriehersteller haben über 100 Jahre wissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungserfahrung gegenüber denen aus dem späten 19. bis frühen 20. Jahrhundert, und wir sind immer noch bei etwa 350 Meilen pro Ladung.

Diese Leute von vor über einem Jahrhundert, mit ihren extrem begrenzten wissenschaftlichen Möglichkeiten, waren in der Lage, ähnliche Dinge zu erreichen wie wir heute.

Bemerkenswert ist jedenfalls auch der technologische Kontrast zwischen der Einfachheit der Fahrzeugkarosserie (mit der Ähnlichkeit von Pferdekutschen) und der Langlebigkeit des Antriebsaggregats.


Erst wenn die richtigen den Profit erhalten, darf eine Technologie an die Sklavenmassen herausgegeben werden.

So lief das bislang.
Läuft das im goldenen Zeitalter genauso weiter? Ich denke nicht.

 Bereits 2015 schrieb ich über diese 10 Technologien, die erst in die Masse entlassen werden, wenn der Markt dafür reguliert und der Profit kanalisiert worden ist.

Was wäre die Welt, wenn sie nicht von Profitmaximierung, der Sucht nach Macht und den irrsinnigen Göztenkulten beherrscht würde ?

Wohin würde unsunsere neue Generation führen, wenn wir Ihnen freien Lauf lassen würden?


ab hier ist der Artikel übernommen von

Quelle: klick

Ursprünglich veröffentlicht auf In5D, neu gepostet und erweitert durch humansarefree; übersetzt von Krovax
Anmerkung: der Text wurde aus amerikanischer Sicht verfasst, so dass einige Beispiele für einen Europäer merkwürdig erscheinen mögen!
Im Laufe der Geschichte gab es zahllose Versuche neue Technologien im Keim zu ersticken, nur um die Eigeninteressen einiger weniger zu schützen. Es folgt nun eine Liste der am stärksten unterdrückten Erfindungen der letzten 75 Jahre.

1. Das originale Elektroauto: Ausgestöpselt

Vielleicht die berüchtigtste unterdrückte Erfindung ist der EV1 (Electric Vehicle 1) von General Motors, über den 2006 die Dokumentation „Wer gab dem Elektroauto den Todesstoß?“ (engl. Who Killed the Electric Car?) berichtete. Der EV1 war das weltweit erste, in Serie produzierte Elektroauto, von dem insgesamt 800 Einheiten in den späten 90ern von GM geleast werden konnten.
EV1
GM stellte die EV1 Reihe 1999 mit der Begründung ein, dass Kunden mit der begrenzten Reichweite der Autobatterien unzufrieden gewesen wären und daher eine fortgesetzte Produktion unwirtschaftlich sei.
Viele Skeptiker glauben hingegen, dass GM den EV1 auf Druck der Ölfirmen eingestellt habe, da diese am meisten durch einen Siegeszug der Hocheffizienz-Fahrzeuge auf dem Markt zu verlieren hätten. Es half auch nicht gerade, dass GM wirklich jeden EV1 eingesammelt und verschrottet hat und so sichergestellte, dass die Technologie ausstirbt.
Zusatz durch In5D: Während wir jetzt zusehen können wir einige Elektroautos wieder auf dem Markt erscheinen, lässt deren Effizienz aufgrund der eingeschränkten Reichweite zu wünschen übrig, lange Fahrten sind praktisch unmöglich.
Das weltweit erste, komplett aus Hanf gebaute Elektroauto zum Beispiel, hat nur eine Reichweite von 160km, bevor es wieder aufgeladen werden muss.

2. Der Tod der amerikanischen Straßenbahn

US-Tram1921 boomte die Straßenbahnindustrie mit einem Jahresumsatz von 1 Milliarde US Dollar, während General Motors in der gleichen Zeit 65 Millionen US Dollar Verlust verbuchte.
GM rächte sich, indem es hunderte Straßenbahnbetreiber aufkaufte und anschließend dicht machte, um den Markt mit spritfressenden GM Bussen und Autos anzukurbeln. Auch wenn es kommunale Bewegungen gibt, die den Nahverkehr retten wollen, ist es doch unwahrscheinlich, dass die Straßenbahn wieder an den Erfolg vergangener Tage anknöpfen können wird.

3. Das 3L Auto

Das 3L Auto ist der heilige Gral der Automobilindustrie. Auch wenn die Technologie schon seit Jahren zur Verfügung steht, haben Autohersteller diese absichtlich vom US Markt ferngehalten.
LupoDie New York Times berichtete im Jahr 2000 über eine den meisten (Amerikanern) wohl unbekannte Tatsache: ein mit Diesel angetriebener Kleinwagen namens Volkswagen Lupo hatte während einer Welttournee durchschnittlich weniger als 3L pro 100km verbraucht.
Der Lupo wurde in Europa zwischen 1998 und 2005 verkauft, aber wiederum haben Autohersteller seine Markteinführung verhindert; sie behaupteten, dass die Amerikaner keinerlei Interesse an einem kleinen, spritsparenden Auto hätten.
Zusatz durch In5D: Wir bekommen neuerdings immer mehr Beispiele für Autos die 3L oder weniger auf 100km verbrauchen, wie zum Beispiel in unserem Artikel „Volkswagens 1L Auto wird in Amerika nicht zugelassen“ erwähnt. (Anm. d. Ü.: im Artikel ist die Rede vom VW XL1 und VW Jetta TDI blue motion)
Die meisten Autohersteller stecken mit den großen Ölkonzernen unter einer Decke und werden die Herstellung solcher Autos solange unterdrücken, wie es ihnen möglich ist.

4. Freie Energie

Nikola Tesla war mehr als nur die Inspiration für den Namen einer Metal-Band, er war auch ein unbestrittenes Genie.
1889 gelang es ihm „freie Energie“ in Form von elektrischen Schwingungen aus den ionisierten Schichten der oberen Atmosphäre zu gewinnen und damit die bisherigen fossile Brennstoffe verbrennenden Kraftwerke und Stromleitungen zu umgehen.
J.P. Morgan, der bisher Teslas Forschungen finanziert hatte, bereute seine Unterstützung daraufhin ein wenig, als ihm klar wurde, dass freie Energie für Jedermann nicht ganz so profitabel sein würde, als, nun ja, die Leute für jedes einzelne verbrauchte Watt zahlen zu lassen.
Tesla-Funken
Morgan trieb dann noch einen weiteren Nagel in den Sarg für die freie Energie, indem er dafür sorgte, dass kein anderer Investor Tesla helfen würde und damit sicherstellte, dass Teslas Traum begraben wurde.

5. Wunder-Krebsheilung

2001 entdeckte Rick Simpson aus Nova Scotia, wie Hautkrebsstelle auf seiner Haut verschwand, nachdem er sie einige Tage lang mit ätherischem Öl aus Marihuana behandelt hatte. Seitdem haben Simpson und andere mit großartigem Erfolg tausende von Krebspatienten behandelt.
HanfSpanische Forscher haben bestätigt, dass THC, ein aktiver Bestandteil von Marihuana, Hirnkrebszellen in Menschen abtöten kann und auch die Behandlung von Brust-, Magen- und Lebertumoren sieht vielversprechend aus.
Die U.S. Food and Drug Administration hingegen klassifiziert Marihuana als eine Verzeichnis I Droge, was bedeutet, dass sie keinen akzeptierten medizinischen Nutzen hat, anders als Verzeichnis II Drogen, wie Kokain und Meth-Amphetamine, die vielleicht einen medizinischen Nutzen haben könnten. Spaßverderber.

6. Wassergetriebene Fahrzeuge

Auch wenn es albern klingt, es existieren tatsächlich Fahrzeuge die mit Wasser als Brennstoff angetrieben werden können. Water carDas bekannteste dürfte Stan Meyers Dünenbuggy sein, der mit weniger als 3L Wasser auf 100km auskam und heute auch schon viel verbreiteter hätte sein können, wenn Meyer nicht zufällig mit 57 an einem verdächtigen Hirnaneurysma verstorben wäre.
Insider haben lautstark bekräftigt, dass Meyer vergiftet wurde, nachdem er es ablehnte seine Patente zu verkaufen oder seine Forschungen einzustellen. Aus Angst vor einer Verschwörung sind alle seine Geschäftspartner untergetaucht und haben den berühmten wassergetriebenen Dünenbuggy gleich mitgenommen.

 7. Chronovisor

Was wäre wenn man ein Gerät hätte, mit dem man in die Zukunft und Vergangenheit sehen könnte? Und wenn man dafür noch nicht einmal Christopher Lloyd (den verrückten Wissenschaftler aus „Zurück in die Zukunft“) brauchen würdest? Vater Pellegrino Mario Ernetti, ein italienischer Priester, behauptet in den 1960ern ein Gerät erfunden zu haben, dass er Chronovisor nannte, mit dem er die Kreuzigung Christis beobachtet hat.
Ernetti
Das Gerät erlaubte es Betrachtern angeblich jedes Ereignis der menschlichen Geschichte zu beobachten, indem es sich auf die übrig gebliebenen Energien dieser Ereignisse einstimmt. (Teil seines Teams von Forschern und Technikern war auch Enrico Fermi, der auch an der ersten Atombombe mitgearbeitet hatte).
Auf seinem Totenbett gab Fermi zu, dass er Beobachtungen vom antiken Griechenland und Tod Christis gefälscht hatte, aber er bestand darauf, dass der Chronovisor, der inzwischen verschwunden war, dennoch funktionierte. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass Verschwörungstheoretiker davon ausgehen, dass der aktuelle, wahrscheinliche Besitzer des originalen Chronovisors niemand anderes als der Vatikan selbst sei.

8. Rifes Geräte

Im Jahr 1934 heilte der amerikanische Erfinder Royal Rife (er hieß tatsächlich so) 14 sich im „Endstadium“ befindliche Krebspatienten und hunderte von Krebsleiden bei Tieren, indem er den „Strahl“ seiner Maschine auf dem von ihm so genannten „Krebsvirus“ richtete. Also, warum werden dann Rife-Strahlen heute nicht verwendet?
RifeDas 1986 erschienene Buch „Die Krebstherapie die funktionierte: 50 Jahre Vertuschung“ von Barry Lynes und John Crane belebte die Geschichte wieder.
Das Buch, das in einem für Verschwörungstheoretiker typischen Stil geschrieben worden ist, zählt Namen, Daten, Ereignisse und Orte auf, um den Anschein von Authentizität für einen Mix historischer Dokumente und Spekulationen zu erzeugen, die so komplex miteinander verwoben wurden, dass sie höchstens ein Heer von Prüfern mit unbegrenzten Ressourcen hätte verifizieren können.
Die Autoren behaupteten, das Rife die krebsheilende Funktion seines Geräts zwar 1934 erfolgreich demonstriert hat, aber „alle Berichte, die die Heilung beschreiben, vom Chef der American Medical Association (AMA) zensiert und aus allen großen medizinischen Fachzeitschriften ferngehalten worden sind“.
Ein spezieller Untersuchungsausschuss im U.S. Senat kam 1953 zu dem Ergebnis, das Fishbein und die AMA sich mit der U.S. Food and Drug Administration verschworen haben, um verschiedene, alternative Krebstherapien, die mit den vorgegebenen Ansichten der AMA, dass „Radium, Strahlentherapie und Operation die einzigen anerkannten Behandlungen für Krebs sind“ in Konflikt stehen, zu unterdrücken.

9. Cloudbuster

Als 1953 eine Dürre die Blaubeerernte im U.S. Bundesstaat Maine bedrohte, boten einige Farmer Wilhelm Reich Bezahlung dafür an, wenn er es regnen lassen könne. Als Reich daraufhin mit seinem Experiment um 10 Uhr morgens am 6. Juli, 1953 begann, sollte es dem Wetterdienst zufolge keinen Regen für die nächsten paar Tage geben. Die Bangor Daily News berichtete an 24. Juli:
Dr. Reich und drei Assistenten stellten ihre „Regenmaschine“ am Ufer des Grand Lake auf. Die Maschine, bestehend aus einem Satz hohler Rohre, aufgehängt über einem kleinen Zylinder, verbunden mit einem Kabel, führte einen „anziehenden“ Betrieb für etwa eine Stunde und zehn Minuten aus.
CloudbusterLaut einer verlässlichen Quelle in Ellsworth fanden dort dann die folgenden klimatischen Veränderungen in der Nacht vom 6. Juli und am frühen Morgen des 7. Juli statt:
„Es begann kurz nach 10 Uhr abends zu regnen, zuerst nur als Nieselregen und dann um Mitternacht als milder, beständiger Regen. Es regnete die ganze Nacht hindurch und am Morgen wurde in Ellsworth ein Niederschlag von 0,24 Zoll (~6mm) gemessen.“
Ein verblüffter Zeuge dieses „Regenmachens“ sagte aus:
„Die sonderbarsten Wolken, die man jemals gesehen hat, bildeten sich kurz nachdem sie die Maschine angestellt haben.“
Später sagte derselbe Zeuge aus, dass die Wissenschaftler sogar die Windrichtung mit ihrer Maschine verändern konnten. Die Blaubeerernte wurde gerettet, die Farmer erklärten sich zufrieden und Reich erhielt seine Belohnung.

10. Overunity Generator

Während der letzten hundert Jahre sind einige overunity Generatoren aufgetaucht, die mehr Energie produzieren als sie für den eigenen Betrieb verbrauchen. Ironischerweise brachten sie häufig mehr Ärger als sie es wert waren.
In so gut wie allen Fällen konnte kein angeblich funktionierender Prototyp in die Serienfertigung gehen, aufgrund des Gegenwinds durch diverse Kräfte aus Wirtschaft und Regierung.
Kürzlich hat der Lutec 1000, ein „Elektrizitätsverstärker“, einen beständigen Fortschritt hin zu einer kommerziellen Version hingelegt. Werden die Konsumenten bald in der Lage sein ihr zu kaufen, oder wird auch er unterdrückt?

11. Kalte Fusion

Es wurden schon Milliarden in die Forschung zur Energieerzeugung mittels „heißer Fusion“ investiert, einer riskanten und unvorhersagbaren Art des Experimentierens.
Währenddessen sind Hobbywissenschaftler und eine Randgruppe von Universitätsforschern der Umsetzung von „kalter Fusion“ näher gekommen, die viel stabiler und kontrollierbarer ist, allerdings auch viel weniger durch Regierungs- und Stiftungsgelder unterstützt wird.
Kalte Fusion
Es gibt Beweise dafür, dass kalte Fusionstechnologie im Geheimen durch unsere Regierungen für „Anti-Gravitation“ in den geheimen Weltraumprogrammen eingesetzt wird.
1989 gaben Martin Fleischmann und Stanley Pons bekannt, dass sie einen Durchbruch gehabt hatten und kalte Fusion in einem Glasbecher auf ihrem Labortisch beobachten konnten.
Zu sagen, die Reaktion die sie daraufhin erhielten wäre frostig gewesen, wäre eine Untertreibung. Die CBS Sendung „60 Minutes“ berichtete darüber, wie die Gegenreaktion der gut finanzierten heiße Fusion Schar die Forscher in den Untergrund und nach Übersee trieb, wo deren Finanzierung nach wenigen Jahren austrocknete und sie so gezwungen waren ihre Suche nach sauberer Energie fallen zu lassen.

12. Heiße Fusion

Die kalte Fusion ist nicht die einzige Technologie die durch heißköpfige Wissenschaftler begraben wird. Als zwei Physiker, die beim bereits jahrzehntelang laufenden Tokamak Heiße Fusion-Projekt im Los Alamos Laboratorium arbeiteten, über eine günstigere, sichere Methode stolperten um Energie aus dem Zusammenstoß von Atomen zu ziehen, wurden sie angeblich gezwungen ihre eigenen Entdeckungen zu widerrufen, ansonsten würden sie gefeuert werden; das Labor fürchtete den Sturzbach von Regierungsgeldern für den Tokamak zu verlieren.
Als Vergeltungsmaßnahme gründeten führende Forscher die Focus Fusion Society, die private Gelder auftreibt, um ihre Forschungen außerhalb der Einmischungen durch eine Regierung zu finanzieren.

13. Magnetofunk und Himmelkompass

Nazi Wissenschaftler verbrachten den Großteil des zweiten Weltkriegs versteckt in einer Militärbasis irgendwo in der Arktis, um den Magnetofunk zu erschaffen. Diese angebliche Erfindung war so konstruiert, dass sie die Kompasse der alliierten Flugzeuge ablenkte, die eventuell nach Punkt 103 suchten, wie die Basis auch genannt wurde.
Die Piloten würden denken, dass sie in einer geraden Linie fliegen, tatsächlich aber würden sie einer Schleife um Punkt 103 folgen, ohne jemals die Täuschung zu erkennen.
Der Himmelskompass erlaubte es deutschen Navigatoren sich an der Position der Sonne, statt an den Magnetfeldern, zu orientieren, um so Punkt 103 auch trotz des Einflusses von Magnetofunk zu finden.
Nach Aussage von Wilhelm Landig, einem ehemaligen SS Offizier, waren diese beiden Geräte streng bewachte Geheimnisse des dritten Reichs. So streng bewacht, dass keins der beiden Geräte scheinbar den Zusammenbruch von Hitler-Deutschland überstanden hat, wobei die eigentliche Tragödie ist, dass nie jemand seine Band Magnetofunk genannt hat.

14. Eine sichere Zigarette?

In den 1960ern kreierte die Liggett & Myers Tabacco Company ein Produkt namens XA, eine Zigarette aus der die meisten karzinogenen Stoffe entfernt worden sind.
Dr. James Mold, Liggets Forschungsdirektor, sagte laut Gerichtsunterlagen zum Fall „Die Stadt und der Landkreis San Francisco gegen Phillip Morris, Inc.“ aus, dass Phillip Morris damit gedroht hätte Liggett in den Erdboden zu stampfen, wenn diese sich nicht an die Industrieabmachung halten würden, niemals Information über die negativen, gesundheitlichen Effekte des Rauchens preiszugeben.
Durch die Werbung für eine „sicherere“ Alternative, würden sie indirekt die Gefahren des Tabakgebrauchs zugeben. Der Gerichtsfall wurde wegen eines Formfehlers fallen gelassen und Phillip Morris hat nie wieder etwas zu diesen Anschuldigen verlautbaren lassen.
Entgegen der Veröffentlichungen ihrer eigenen Forscher, die zeigten das Mäuse, die dem Rauch von XA ausgesetzt wurden, seltener an Krebs erkrankten, gaben Liggett & Myers eine Pressemitteilung heraus, die jeglichen Beweis für den Zusammenhang von Rauchen und Krebs leugneten; XA erblickte nie das Licht der Welt.

15. TENS

Das Transkutane Elektronische Nerven Stimulation (TENS)-Gerät wurde entwickelt, um Schmerzimpulse des Körpers ohne Drogen zu vermindern. 1974 kaufte Johnson & Johnson StimTech, eine der ersten Firmen, die diese Art von Geräten verkaufte, und drehten danach der TENS Abteilung den Geldhahn zu, bis diese ins Schwimmen geriet.
TENSStimTech klagte daraufhin vor Gericht und beschuldigte Johnson & Johnson die TENS Technologie absichtlich abgewürgt zu haben um die Verkaufszahlen ihres Kassenschlagers Tylenol (Schmerzmedikament) zu schützen. Johnson & Johnson antwortete darauf, dass das Gerät nie den Erwartungen entsprechend funktioniert hatte und auch nicht profitabel gewesen sei.
StimTechs Gründer bekamen 170 Millionen US Dollar, auch wenn der Prozess aufgrund eine Formfehlers beendet wurde. Das Untersuchungsergebnis des Gerichts, dass der Konzern TENS Geräte unterdrückt habe, wurde hingegen nie wiederrufen.

16. Das Phoebus Kartell

PhoebusPhillips, General Electric und Osram waren Teil einer Verschwörung im Zeitraum 1924 bis 1939 mit dem Ziel die in den Kinderschuhen steckende Glühlampenindustrie zu kontrollieren, wie das Time Magazine in einem Artikel sechs Jahre später berichtete.
Das vermeintliche Kartell soll Preisabsprachen getroffen und konkurrierende Technologien unterdrückt haben, die länger haltende und effizientere Glühlampen hervorgebracht hätten.
Bis zur Auflösung des Kartells hatte sich die Industrie-standardisierte, weißglühende Lampe als dominierende Quelle künstlichen Lichts in ganz Europa und Nordamerika durchgesetzt. Es dauerte noch bis in die späten 1990er bis kompakte, fluoreszierende Lampen als Alternative zur Glühlampe auf den weltweiten Leuchtmittelmarkts drängten.

17. Levitation: Das Korallen-Schloss

Wie erbaute Ed Leedskalnin ein massives Korallen-Schloss in Homestead, Florida, bestehend aus riesigen Korallenklötzen, die jeweils 30 Tonnen wiegen, ohne schwere Maschinen und ohne fremde Hilfe?
ED LDazu gibt es eine Menge Theorien, inklusive Anti-Gravitationsgeräte, Magnetresonanz und außerirdische Technologie, aber die Antwort darauf werden wir wahrscheinlich nie bekommen. Leedskalnin starb 1951 ohne schriftliche Pläne oder Hinweise auf die von ihm verwendeten Techniken hinterlassen zu haben.
Das Kernstück des Schlosses, inzwischen ein öffentliches Museum, ist ein neun Tonnen schweres Tor, dass mit dem leichten Druck eines Fingers geöffnet werden konnte.
Nachdem die Scharniere des Tores in den 1980ern so abgenutzt waren, dass sie ersetzt werden mussten, brauchte eine Gruppe von fünf Arbeitern mehr als zwei Wochen um die Scharniere zu erneuern. Allerdings schafften sie es nicht, die ursprüngliche Leichtigkeit der Tore wiederherzustellen, die Leedskalnins originales Meisterwerk so ausgezeichnet haben.

18. Hanf Biosprit

Der Vater unseres Landes, George Washington, dem die Aussage „Ich kann keine Lüge erzählen“ zugeschrieben wird, war ein stolzer Unterstützer der Hanfsaat. Natürlich ist die einzige Sache, die in diesem Land noch mehr unterdrückt wird als ein ehrlicher Politiker, der Hanf, der oft mit Marihuana verwechselt und daher zu Unrecht geschmäht wird.
Regierungssperren verhindern währenddessen, dass Hanf die Führung bei der Ethanolproduktion übernimmt, wodurch es umweltschädlichen Quellen wie Mais ermöglicht wird die Ethanolindustrie zu übernehmen.
Trotz der Tatsache, dass Hanf weniger Chemikalien, weniger Wasser und weniger Verarbeitung für dasselbe Ergebnis braucht, hat er sich nie durchgesetzt. Experten weisen die Schuld auch (wem sonst?) Präsidentschaftskandidaten zu, die sich so die Stimmen der Maisbauern in Iowa sichern.

19. Nazi „Anti-Gravitations“ Technologie

Es ist kein Geheimnis, dass das US Raumfahrtprogramm eine Fortsetzung von Hitlers Traum ist, den Weltraum zu erobern und permanente Bases auf dem Mond zu errichten. Die US Regierung benutzte Nazi-Wissenschaftler um Hitlers Traum zu erfüllen:
„Operation Paperclip war das Programm des Office of Strategic Services (OSS), um Wissenschaftler Nazi-Deutschlands in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg für die US Regierung zu rekrutieren.“
Nachdem sie von ihrem Nazismus „gereinigt“ worden waren, gewährte die US Regierung diesen Wissenschaftlern die Genehmigung in den Vereinigten Staaten zu arbeiten.
SS Major Wernher von Braun war ein Raketenwissenschaftler, der von den USA adoptiert und dem dann die NASA unterstellt wurde. 1975 erhielt er dafür vom US Präsidenten die „National Medal of Science“.
Was hingegen ein Geheimnis ist, ist die Tatsache, dass die Nazis eine Reihe von „Anti-Gravitation“ Flugscheiben entwickelt hatten. Diese „Foo Fighters“, wie sie von den alliierten Piloten genannt wurden, waren in der Lage unglaubliche Geschwindigkeiten zu erreichen und damals als unmöglich geltende Manöver durchzuführen.
Die „Foo Fighters“ waren eine dauernde Präsenz um die Flugzeuge herum, aber sie eröffneten niemals das Feuer. Umgekehrt war es auch unmöglich die „Foo Fighters“ abzuschießen, wie der Fall des so genannten „Battle of Los Angeles“ belegt.
Außerirdische und die Vril Technologie
Viele separate Wissenschaftlerteams mit grenzenlosen Budgets arbeiteten daran Hitlers Traum einer unverwundbaren Flotte von Flugscheiben zu erfüllen, aber die einzigen Projekte die Ergebnisse brachten waren Vril und Haunebu.
Alles fing mit einer Geheimgesellschaft namens Thule an (alle prominenten Nazis waren Mitglieder). Die Mitglieder waren mystische Verehrer der Schwarzen Sonne und hatten, laut ihren übersinnlichen Medien, Kontakt zu einer extraterrestrischen Spezies im Sonnensystem Aldebaran hergestellt.
Diese Außerirdischen, die sich selbst Vril-ya nannten, boten den Thule Mitglieder das Wissen an, wie man unbewaffnete „Anti-Gravitation“ Flugscheiben baut – die in Folge dessen Vril genannt wurden.
Nazi Ufo
Ein weltweites UFO-Phänomen
Das Ende des zweiten Weltkriegs markierte den Anfang eines weltweiten UFO-Phänomens und das aus offensichtlichen Gründen: die Alliierten Kräfte hatten ein paar ziemlich nette Technologien in die Finger bekommen und damit begonnen mit diesen herumzuspielen – Verzeihung, diese zu testen.
Dies war vom ersten Tag an ein dem Militär unterstelltes Projekt, wodurch es unter die Kontrolle der US Air Force und Navy gestellt wurde.
Zur selben Zeit begann NASA öffentlich mit von Brauns Treibstoff-Raketen zu experimentieren, ein dringend benötigter Deckmantel für das echte Raumfahrtprogramm.
Wer sich noch an die ersten UFO-Sichtungen erinnern kann, so wurden diese von Zeugen als gelb und orange leuchtende Schiffe bezeichnet, die elektronische Geräte störten. Das waren die ersten Modelle und diese basierten komplett auf den Ergebnissen der Nazi-Forschungen.
Mit der Zeit wurde die Technologie verbessert, so dass die Anzahl der UFO-Sichtungen zurückging und auch die Berichte über Störung elektronischer Geräte abflauten.