Freitag, 4. Mai 2018

Gender Mainstreaming und sexuelle Frühförderung : Vortrag in Kusterdingen




Vortrag am Fr, 11.05.18 im Höfle in Kusterdingen

wie man orientierungslose, enthemmte, zu Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit neigende Sklaven macht.


Die Entwicklung unserer Kinder besteht aus ei­nem von der Natur vorgegebenen Reifeprozess. Kinder sind einfach und naiv. Kinder brauchen Schutz, Liebe und Geborgenheit von ihren Eltern. Sie brauchen auch den Schutz durch Staat und Gesellschaft, um sich kind­gerecht, frei und kreativ entwickeln zu können. Während Kleinkinder sich noch nicht für Sexualität interessieren bzw. ihrem Gegenüber völlig arg­los und unbefangen sind, treten solche Fragen in der Zeit der Pubertät mehr in den Vordergrund.


Ist es daher für die Entwicklung der Kinder als förderlich anzusehen, dass sie schon im Kindergarten mittels Sexkoffern sexuell aufgeklärt werden.
Worum geht es?

Durch Kabinettsbeschluss der Bundesregierung wurde 1999 Gender Mainstreaming als verdeckte Agenda zum Leitprinzip und zur Querschnittsaufgabe der deutschen Politik erhoben, ohne dass es darüber eine Debatte im Parlament oder in den Medien gab.
Gender Mainstreaming wurde an allen demokratischen Institutionen vorbei, ohne Aufklärung, verbindlich für alle gesellschaftlich bedeutenden Institutionen eingeführt. Diese sind verbindlich verpflichtet, die Gender Agenda durchzusetzen, vorbei an der Bevölkerung, die nicht weiß, worum es geht.


Der Staat greift durch Förderung von Kindertagesstätten, frühere Einschulung, Ganztagesschulen nach den Kindern. Dadurch ist es dem Staat möglich, die Kinder Genderkonform umzuerziehen.
Ziel dieser verpflichtenden Maßnahme:


Können wir es länger dulden, dass unseren Kindern an den Schulen durch offizielle Bildungspläne solch menschenverachtendes und widernatürliches Gedankengut gelehrt wird?
Gender Mainstream ist der heimliche Diebstahl des Erziehungsrechtes der Eltern durch den Staat.
Während zum Religionsunterricht kein Schüler gezwungen werden darf, wurden Kinder, die den Sexualkundeunterricht nicht mehr verkraften konnten, gezwungen diesem beizuwohnen. Die Eltern dieser Kinder wurden mit Geldbußen und Gefängnis bestraft.
Und so stellen es sich “Wissenschaftler“ mit Unterstützung von Pro Familia, unter Ausschluss der Eltern vor:







Die Sexualerziehung in Schulen hat zum Ziel:
Zerstörung der Familie als Keimzelle glücklicher Kinder
Damit diese Absicht verborgen bleibt wurde die Ideologie mit wunderbaren Worten wie Gleichstellung, Gleichberechtigung, Familienrechte, reproduktive Gesundheit, Fairness verpackt
Die Gender Ideologie wird als Trojanisches Pferd für eine frühe und übertriebene Sexualaufklärung genutzt, um Ziele durchzusetzen, die letztlich gegen das Leben und gegen die Familie gerichtet sind.
Lesen wir dazu folgende Zitate:
Zitat: Nicholas Rockefeller: Quelle: die globale sexuelle Revolution S40 ff G. Kuby)
Der Feminismus ist unsere Erfindung aus 2 Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten, außerdem wurde dadurch die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert. Sie stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und Gemeinschaft der Familie zerstören haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten für eine angebliche Karriere, konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden. Die allgemeine Sexualisierung ist ein bedeutendes Machtinstrument zur Kontrolle der Menschen

Der Referent:
Werner Ebner
war
  • Grund-und Hauptschullehrer,
  • Zentraler Fortbildner für das Ministerium für Kultus Jugend und Sport BW,
  • Lehrplangestalter,
  • Fachberater Neue Medien - Staatliches Schulamt Tübingen,
  • Organisator und Referent von Kongressen zu, Auffälligkeiten im Verhalten, Inklusion, Netzwerkschulen des Kultusministeriums BW
  • Mobbingberater bei Mobbing in Schulen,
  • Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Bildung BW e.V.
  • Landesschulbeirat Baden-Württemberg (Vorstandsmitglied - persönliche Berufung durch Kultusminister)
  • Dozent an der Pädagog. Hochschule Ludwigsburg, Fakultät III, Sonderpädagogik E

Sein heutiges Interesse gilt vor allem der 
  • Schulentwicklung im Bereich alternatives Lehren und natürliches Lernen, sowie dem Engagement gegen Mobbing und Gewalt an Schulen,
  • Gender Mainstreaming, Political Correctness. Dazu hält er Vorträge für Lehrer, Eltern, Interessierte und macht z.B. Pädagogische Tage.

Weitere Information dazu, sowie zu Political Correctness, Schule und Bildung am



Ort: Im Höfle, Tübinger Str. 14, 72127 Kusterdingen

Einlass 19 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr

Mitglieder des Vereins Mutter Erde gratis, Nichtmitglieder 10.- ( gilt als temporäre Mitgliedschaft für einen Monat )
Die Saalmiete wird über den Verzehr ausgeglichen
Anmeldung über info@mutter-erde-bw.de


Referent: Werner Ebner